Türkommunikation

Puristisches Echtglas-Design

Für die neue „Vico“-Videoinnensprechstelle mit Freisprechfunktion und BUS-Technik hat SKS-Kinkel auf eine hochwertige Echtglasoberfläche in puristischem Design gesetzt. Mit einer Höhe von lediglich 17 Millimetern trägt das Panel zudem optisch kaum auf. Vico besitzt ein fünf Zoll großes und hochauflösendes Color-Touch-Display, das bei einem eingehenden Hausruf automatisch aktiviert wird und ein hochauflösendes Videobild von der Haustürstation überträgt. Zusätzlich wird der Hausruf durch das Aufleuchten der drei Tasten und einen Rufton signalisiert. Die drei Tasten sind im Verschwindedruck angelegt, sodass sie nur bei Berührung sichtbar werden. Alle anderen Funktionen werden über das intuitive, klar gegliederte Menü ausgeführt. Die optional zuschaltbare Bildspeicherfunktion soll den Nutzern ein gesteigertes Sicherheitsgefühl vermitteln. Wird sie aktiviert, wird bei jedem eingehenden Hausruf ein Kamerabild des Besuchers aufgezeichnet.

www.sks-kinkel.de

Türkommunikation

Scharfe Kameras

Siedle hat das Kamera-Sortiment für Türstationen aktualisiert. Die zwei neuen Modelle eignen sich für jede Einbausituation und bieten eine optimierte Technik bei gleichzeitigen Preisvorteilen. Die Premiumvariante, die „Kamera 180“, kostet laut Hersteller nur noch 1.250 Euro (netto). Sie bietet eine automatische Tag-Nacht-Umschaltung mit integrierter Infrarotbeleuchtung, die selbst bei völliger Dunkelheit für eine gute Nachtsicht sorgt. Die für 950 Euro (netto) erhältliche „Kamera 130“ ist der Allrounder für viele Anwendungsfälle. Mit etwa 130 Grad in der Horizontalen und der Tag-Nacht-Umschaltung erfasst ihr Bild rund um die Uhr das Wesentliche am Eingang. Die überarbeitete Technik ist am mattschwarzen Ring um die Linse erkennbar, der Lichtreflexionen minimiert und so die Qualität des Videobildes zusätzlich schärft.

www.siedle.de

Türkommunikation

Vernetzte Zutrittskontrolle

Busch-Jaeger bietet sein Türkommunikations-System „Busch-Welcome“ jetzt mit IP-Technologie an. Da die Technologie eine besonders flexible Skalierbarkeit ermöglicht, eignet sich die Anlage – statt wie bisher für Ein- und Zweifamilienhäuser – nunmehr auch für größere Wohnanlagen und gewerbliche Projekte. So können mit „Busch-Welcome-IP“ beispielsweise rund 900 verbundene Häuser mit bis zu 2.000 Wohnungen pro Gebäude gemeinsam verwaltet werden. Dezentrale Steuerungs- und Installationsoptionen sollen vor unbefugtem Zugriff schützen. Für die IP-Türkommunikation sind außerdem neue System-Komponenten verfügbar: „Busch-AccessControl“ beinhaltet digitale Schließzylinder für unterschiedliche Türstärken und für Einsteckschlösser und „Busch-VideoControl“ umfasst IP-Kameras für unterschiedliche Einsatzbereiche sowie neue Bedienpanels in den Formaten sieben und zehn Zoll der „IP touch“-Serie.

www.busch-jaeger.de

Heizsysteme

Einzelraumregelung

Rehau hat die neue Generation seiner Einzelraumregelung für Flächenheizungs- und -kühlungssysteme vorgestellt. Gegenüber der Vorgängerversion bietet „NEA Smart 2.0“ ein attraktiveres Design mit einem LED-Matrix-Display, eine einfache und komfortable Bedienung sowie zahlreiche smarte Funktionen. Die in den Raumreglern und den Basiseinheiten implementierten Algorithmen sowie die Auswertung der Temperaturverläufe und des Regelverhaltens in der Cloud ermöglichen zum Beispiel individuelle Raumtemperaturen. Das System lernt aus dem jeweiligen Heiz- und Nutzungsverhalten und passt sich automatisch an. Aber auch ein manuelles Eingreifen ist möglich: am Gerät, per App oder Alexa-Sprachsteuerung. Der Lerneffekt und die Fenster-offen-Erkennung führen zudem zu einer Energieeinsparung von bis zu 20 Prozent. NEA Smart 2.0 ist mit einer Funk- und der BUS-Technologie ausgestattet, sodass problemlos eine Mischinstallation erfolgen kann. Die Raumregler sind für Objekte mit bis zu 60 Räumen und auch zur Nachrüstung geeignet.

www.rehau.de

Schließzylinder

Kabelloser Türsteher

Der digitale und batteriebetriebene Schließzylinder „hilock 2200“ von Telenot macht die Zutrittskontrolle noch einfacher: Mit wenigen Handgriffen ist das herkömmliche, mechanische Türschloss bei Gebäuden jeder Art ausgetauscht. Als Schlüssel dienen Transponder, mit denen der Einlass besonders nutzerfreundlich und sicher erfolgt. Der neue Schließzylinder kann als Stand-alone-Lösung eingebaut oder kabellos (maximaler Abstand 1.000 Meter) mit einer im Objekt installierten Alarmanlage verbunden werden. Die Verwaltung der Transponder-Daten erfolgt direkt im internen Speicher des elektronischen Knaufmoduls. Der hilock 2200 eignet sich auch für Brandschutztüren und nach DIN 18252 und DIN EN 1303 für den Einbau in Profilzylinder-Schlösser (soweit die Normen auf elektronische Systeme anzuwenden sind). Zudem ist er für verschiedene Panikschlösser zugelassen. Dank seiner modularen Bauweise kann er jederzeit auch in Bestandstüren nachgerüstet werden.

www.telenot.com

Sicherheit

SYSTEME FÜR ZUTRITTSKONTROLLE

Siegenia hat drei neue Zutrittskontrollsysteme für Haus- und Wohnungseingangstüren im Programm: Der Transponder, das Keypad und der Fingerscanner bieten ein hohes Maß an Raumkomfort und neue gestalterische Möglichkeiten durch das einheitliche und wertige Design. So erlaubt die farblich einstellbare, vollflächige LED-Beleuchtung die Anpassung an die Haustür und die Integration der Bedienpanels in die Gebäudearchitektur. Für Bedienkomfort und Flexibilität sorgen zum Beispiel der leistungsfähige Flächensensor des Fingerscanners oder auch die Unterstützung von RFID-Karten und NFC-fähigen Smartphones durch den Transponder. Die Systeme verfügen standardmäßig über WLAN- und Bluetooth-Technologie und sind mit einer umfassenden Zutrittsprotokollierung, einer einfachen, übersichtlichen Online-Benutzerverwaltung sowie einer Zeitsteuerung ausgestattet.

www.siegenia.com

Alarmanlagen

QUANTENSPRUNG BEI SICHERHEIT

Acht Jahre Arbeit hat ein 16-köpfiges Team des Alarmanlagen-Herstellers Telenot in die Entwicklung der jetzt auf den Markt gebrachten Gefahrenmeldezentrale „hiplex“ gesteckt. Hiplex ist eine modular aufgebaute und systemoffene Plattform, die Systemgrenzen aufhebt und mit den zukünftigen Anforderungen mitwächst. Das kann den Schutz von Gebäuden gegen Einbruch, Brand, unberechtigten Zutritt sowie weitere Gefahren wie Gas- und Wasseraustritt betreffen. Möglich wird das durch eine perspektivisch nahezu unbegrenzte Zahl von Schnittstellen, BUS-Adressen und Meldergruppen, die Verschlüsselungstechnik sowie die Integration in das Gebäudemanagement. In der jetzt verfügbaren Ausführung „hiplex 8400H“ ist zwar nur eine bestimmte Zahl an Schnittstellen verfügbar, mit der neuen Software „hipas“ lässt sich die Gefahrenzentrale aber mit einfachen Firmware-Updates schnell und intuitiv an die neuen Parameter anpassen. Diese Flexibilität hält Telenot aufgrund der rasanten Entwicklung innerhalb der Sicherheitsbranche für essenziell.

Flexibilität zeichnet auch die Hardware aus. Durch die Vielfalt an technisch und optisch ausgereiften Sicherheitskomponenten, wie Zutrittskontrolllesern, Bewegungsmeldern, technischen Meldern und Touch-Bedienteilen in unterschiedlichen Designs, sind individuelle und formschöne Lösungen machbar. Für die verschiedenen Ausbaustufen stehen zudem unterschiedliche Gehäusetypen zur Verfügung. Gesteuert und kontrolliert werden kann die hiplex rund um die Uhr von außerhalb mit der Alarmanlagen-App „BuildSec“ oder vor Ort über ein Bedienteil. Die von Grund auf neu konzipierte grafische Benutzeroberfläche erschließt sich intuitiv. Hiplex ist nach sämtlichen geltenden Richtlinien zertifiziert.

www.telenot.de

Smart Home

Heizkostenabrechnung kinderleicht

Unternehmen der Wohnungswirtschaft widmen sich verstärkt der Digitalisierung ihrer Bestände. Uwe Petzold, geschäftsführender Vorstand der Baugenossenschaft Kulmbach und Umgebung eG, stieß den Prozess 2012 an und brachte das technische Bestandsmanagement durch die Einführung einer umfangreichen Softwarelösung auf den neuesten Stand. Genutzt wird dafür das Smart-Building-System der Zuhause Plattform, das unter anderem funkbasierte batterielose Sensoren mit der Technologie des Entwicklers ­EnOcean einsetzt. Damit bietet die Baugenossenschaft ihren Mietern verschiedene Dienstleistungen an und digitalisiert gleichzeitig die eigenen Abläufe. Ein Anwendungsbeispiel ist die Video-Gegensprechanlage. Durch die Gebäudesteuerung sind Namensänderungen auf dem digitalen Klingelschild per Knopfdruck aus dem Büro möglich. Falls der Bewohner einen Schlüssel verliert, kann dieser sekundenschnell gesperrt werden und zeitgleich kann ein Handwerker unkompliziert Zutritt zum Gebäude erhalten. Auch die Rollläden können über das System gesteuert und die Lüftung optimiert werden. Zukünftig möchte die Baugenossenschaft ihren Mietern noch weitere Dienste von der medizinischen Unterstützung bis zu Einkaufsservices anbieten. Im Fokus der digitalen Neuausrichtung stand besonders die Heizkostenabrechnung in Eigenregie. Ziel war es, jederzeit verfügbare Messdaten schnell auszuwerten und einfach abzurechnen. Funksysteme und offene Standards wie Wireless M-Bus/OMS sind dabei die Basis der Unabhängigkeit. Im Jahr 2017 hat die Baugenossenschaft dann zusammen mit der Zuhause Plattform die HP Heizkosten Plattform GmbH gegründet, um eine webbasierte Heizkostenabrechnungssoftware zu entwickeln, bei sich selbst zu erproben und sie auch anderen Vermietern anzubieten. Die ersten Abrechnungen erfolgten ein Jahr später. Seit Juli 2019 ist die Software auch für andere Vermieter verfügbar, sodass diese nicht mehr auf fremde Messdienstleister angewiesen sind. 15 Liegenschaften haben die Kulmbacher schon auf das neue System umgestellt.

www.enocean.com

 

Smart Home

Integrierter Taster

Mit dem „Touch Surface“ hat Loxone, der Smart-Home-Anbieter aus Oberösterreich, sein Bedienkonzept um einen optisch kaum wahrnehmbaren Multifunktionstaster erweitert. Das Besondere daran ist, dass er sich in zahlreiche Materialien, wie Stein, Holz, Glas oder Keramik, integrieren lässt. Zum Beispiel in Pooleinfassungen, Möbel oder Küchenarbeitsplatten. Dabei kann der Werkstoff bis zu 30 Millimeter stark sein, ohne die Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. Der Touch Surface ist eine Weiterentwicklung des Touch-­Taster-Konzeptes von Loxone, das es ermöglicht, alle Funktionen über nur eine Taste intuitiv zu steuern. Je nach Einsatzort kann der Taster sowohl in die Verkabelung als auch via Funktechnologie in das Smart-Home-System eingebunden werden. Über die Smart-Home-Lösung des Anbieters können sich Interessenten jetzt auch in einem neu eröffneten Showroom in Berlin-Mahlsdorf ­informieren.

www.loxone.de

Smart Home

Augmented-Reality-App

Busch Jäger hat in der neuen „3D LiveView App“ sein gesamtes Produktportfolio zur simulierten Ansicht am geplanten Einsatzort gebündelt. Enthalten sind unter anderem neben der Türkommunikation auch die Touchpanels für das Smart-Home-System oder für die KNX-Anlage. Hat der Nutzer seine Auswahl getroffen, kann er sich das Objekt auf seinem Smart-Phone oder Tablet in der Live-Ansicht der Kamera an einer gewünschten Stelle im Haus anzeigen lassen. In die App sind bereits auch die drei neuen Farben Platin, Titan und Schwarz matt mit Rahmen in Echtmetalloberfläche des Schalterprogramms „axcent“ integriert. Innerhalb der App kann schnell und intuitiv – sowohl online als auch offline – zwischen den Bereichen und Sortimenten gewechselt werden; der nächstgelegene Installateur wird ebenfalls angezeigt.

www.busch-jaeger.de

Gira

Intelligent vernetzte Gebäudetechnik

Smart Buildings: Digitalisierung und Vernetzung beeinflussen die Architektur nachhaltig – bereits heute und noch mehr in Zukunft.

Der Integration smarter Gebäudefunktionen ist kaum eine Grenze gesetzt. Das zeigt der gemeinsam vom DAB und dem Hersteller Gira ins Leben gerufene Referenzenwettbewerb. Warum Digitalisierung und Vernetzung für die Architektur immer wichtiger werden, belegen die von der Jury ausgezeichneten Objekte und das Themenspecial „DAB Dialog: Pioniere der intelligenten Gebäudetechnik“.

Gebäudeautomation ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Architektur der Zukunft geht. Deshalb wird der Trend zum intelligenten Gebäude auch stetig stärker. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass sich die Anzahl der privaten Haushalte, die smarte Technologien nutzen, in Deutschland bis 2022 etwa verdoppeln wird. Aber auch bei allen anderen Arten von Architekturobjekten steigt die Nachfrage nach smarten, individuellen und vor allem sicheren Lösungen deutlich. Hier gibt’s das komplette Themenspecial „DAB Dialog: Pioniere der intelligenten Gebäudetechnik“ als PDF.

Effizient vernetzen mit KNX
KNX ist der weltweit führende Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik und eine Basis für viele Anwendungen im Bereich der Gebäudeautomation. Schon heute gibt es beispielsweise über 7.000 Komponenten und Funktionen, die über den Gira HomeServer miteinander vernetzt werden können. Und fast täglich werden es mehr. In Deutschland werden etwa 56 % der intelligenten Gebäude mit KNX ausgestattet. Die Voraussetzung für das offene, stufenweise erweiterbare und konsequent nutzerorientierte System schafft eine KNX Leitung, die im Gebäude verlegt wird.

Know-how von System-Integratoren nutzen
Smart Building Umsetzungen werden immer komplexer und stellen alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Gira, seit gut 20 Jahren Vorreiter und Trendsetter für vernetzte digitale Gebäudesteuerung, arbeitet bundesweit mit einem Netzwerk von rund 200 zertifizierten System-Integratoren, die in allen Phasen der Gebäudeautomatisierung Architekten und Bauherren den erforderlichen Support bieten. Beispielsweise bei Beratung, Projektierung und Inbetriebnahme intelligenter Gira Systemlösungen und auch bei der Vernetzung mit Produkten anderer Hersteller. Die ausgewiesenen KNX Experten eröffnen mit ihrem umfassenden Know-how nie geahnte smarte Perspektiven. Die ausgezeichneten Referenzobjekte, aber auch eine Vielzahl weiterer umgesetzter Projekte sprechen für sich.

Konzerthaus in Blaibach
Für die rundum perfekte Inszenierung des Konzerthauses sorgt das clevere KNX System, das eine Vielzahl von Gebäudefunktionen vernetzt. Beispielsweise lassen sich programmierte Lichtszenen für die Bühnenbeleuchtung und Illumination der Außenfassade oder die komplette Audiotechnik bequem per Tablet schalten. Die Heizung kann direkt aus der Gemeindeverwaltung hochgefahren werden und Sensoren steuern automatisch die Lüftungsanlage. Auch die Brandmeldeanlage ist in das KNX System integriert – mögliche Störmeldungen landen direkt beim Bürgermeister bzw. beim Betreiber. Erfahren Sie mehr im Themenspecial „DAB Dialog: Pioniere der intelligenten Gebäudetechnik“.

Luxuswohnungen in historischem Klostergebäude
Das Cloître de Saint-François in Luxemburg, um 1630 als Dominikanerkloster erbaut, wurde jetzt vollständig saniert und zu 20 Luxuswohnungen umgewandelt. Eine große Herausforderung war dabei die Realisierung der Gebäudesystemtechnik, die mehr Wohnqualität, höhere Sicherheit und ein effizienteres Energiemanagement garantiert. Um auf die persönlichen Anforderungen der neuen Wohnungsbesitzer einzugehen, wurde für jede Wohnung ein eigener Gira HomeServer eingesetzt. So können die verschiedenen Funktionen wie Licht, Heizung, Kühlung, Jalousie oder Lüftung ganz individuell gesteuert werden. Erfahren Sie mehr im Themenspecial „DAB Dialog: Pioniere der intelligenten Gebäudetechnik“.

Hotel Innspire in München
Gewerkeübergreifende KNX Lösungen für mehr Komfort und Wirtschaftlichkeit prägen die gesamte Gebäudetechnik. In den 40 Zimmern und 6 Suiten, in der Lobby, den Konferenzräumen, im Gastronomiebereich und in den Wellnesseinrichtungen. Jedes Zimmer ist beispielsweise mit einem eigenen Tablet-PC ausgestattet, mit dem sich Beleuchtung, Raumklima, Musik-Streaming oder das TV-Gerät intuitiv steuern lassen. Beim vorprogrammierten Wake-up-Szenario wird der Start in den Tag als Erlebnis für alle Sinne abgebildet: Automatisch wird die Beleuchtung heller, Jalousien öffnen sich, die Lieblingsmusik weckt den Gast sanft aus dem Schlaf und das Bad ist bereits angenehm warm. Erfahren Sie mehr im Themenspecial „DAB Dialog: Pioniere der intelligenten Gebäudetechnik“.

Stadtvilla in Neuss
Für die Bauherren-Familie ist mit der intelligenten Vernetzung der Gebäudetechnik der Wunsch nach mehr Wohnkomfort, Energieeffizienz und Sicherheit in Erfüllung gegangen. Die gesamte Heizungsanlage, der Gaskamin im Wohnzimmer sowie die Sauna im Wellnessbereich sind eingebunden und lassen sich sogar von unterwegs hochfahren. Für mehr Sicherheit sorgen die Einbruchmeldeanlage und mehrere auf dem Grundstück installierte Kameras. Auch die Musikanlage ist smart integriert. Ein Multiroom-Audiosystem ermöglicht es jedem Bewohner, in fast jedem Raum seine individuelle Lieblingsmusik abzurufen, per Streaming oder von der zentral hinterlegten Songbibliothek. Erfahren Sie mehr im Themenspecial „DAB Dialog: Pioniere der intelligenten Gebäudetechnik“.

Eins steht fest: Ob Neubau oder Bauen im Bestand – Gebäude ohne intelligent vernetzte Technik werden bereits heute als nicht mehr zeitgemäß empfunden. Ganzheitliche smarte Lösungen sind gefragt, die auch morgen und übermorgen noch State of the Art sind und Bauherren begeistern.