Holzelementbauweise

Holzmodule für Schule in Berlin

Der Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg setzt in seiner Schulplanung auf temporäre Gebäude in modularer Holzbauweise – „Fliegende Klassenzimmer“ genannt. Als Prototyp dient das Projekt auf dem Sportplatz der Grundschule „Auf dem Tempelhofer Feld“. Geplant und umgesetzt wurde es von den Architekten des Bezirksamtes zusammen mit der Schweizer Holzbaufirma Blumer-Lehmann AG. Der eingeschossige Holzmodulbau mit Lärchenfassade und umlaufendem Laubengang verfügt über acht Klassenzimmer mit 40 bis 60 Quadratmetern Fläche. Zusätzlich gibt es zwei Lehrerzimmer, eine Teeküche sowie Lager- und Sanitärräume. Der Baukörper setzt sich aus 28 Einzelmodulen in Holzelementbauweise mit einer Breite von 2,95 Metern zusammen. Die Module wurden mit etwa vier Monaten Vorlauf im Werk vorgefertigt und vor Ort in vier Tagen aufgebaut. Der zusammengesetzte Baukörper fußt auf Stahlträgern und ist mit 3,60 Meter langen Schraubfundamenten im Erdboden verankert.

www.lehmann-gruppe.ch

Modulbau

Schulhort in Potsdam

In den Schulen Potsdams reichte das Betreuungsangebot nach dem Unterricht für die acht- bis zwölfjährigen Schüler nicht mehr aus. So entschieden die Verantwortlichen in der brandenburgischen Landeshauptstadt, weitere Hortplätze zu schaffen. Um die Aufgabe im geforderten Zeitrahmen zu realisieren, entschloss sich der Kommunale Immobilien Service (KIS) als Bauherr für die modulare Bauweise. Den Zuschlag für das dreigeschossige Bauwerk erhielt Kleusberg. Das Architekturbüro Leitplan aus Berlin übernahm im Rahmen der Objektplanung die Leistungsphasen 2–8 und war bereits mit der vorangegangenen Machbarkeitsstudie betraut.

Das Hortgebäude in der Lotte-Pulewka-Straße am Rande des innerstädtischen Nutheparks bietet 240 Kindern Platz. Für die Fassade haben die Architekten Holz und Putz kombiniert. Den Blick ziehen aber vor allem die modern interpretierten und farblich abgesetzten Erker an. Sie sind im Inneren als kleine Nischen ausgebildet, die zum Spielen oder Sitzen genutzt werden und zudem einen ungehinderten Blick ins Freie eröffnen. Aber auch insgesamt verfügt der Hort über abwechslungsreiche Räume, die die Selbstbildungspotenziale der Kinder nach dem dort praktizierten pädagogischen Konzept von Friedrich Fröbel anregen sollen. Demnach werden keine Gruppen vorbestimmt, sondern sie ergeben sich je nach Interessengebiet. Daher ermöglichen auch spezielle Bereiche viel Bewegungsfreiheit zum Toben, Turnen oder Musizieren. Andererseits laden Rückzugsorte zum Ruhen oder Lesen ein. Als barrierefreie Einrichtung ist das Modulgebäude unter anderem mit einer Aufzugsanlage, automatischen Türöffnern und kontrastreich markierten Treppenstufen ausgestattet. Die außen liegende Treppe ist Teil des Brandschutzkonzeptes. Um diese ebenfalls architektonisch hervorzuheben, wurde sie mit grauen Stahlplatten und Alu-Lochblechen verkleidet.

www.kleusberg.de

Temporärer Bau

Meetingräume in Grenzach-Wyhlen

Containergebäude für temporäre Nutzungen sind in der Regel keine optischen Highlights, denn hierfür werden die einzelnen Module aufgrund der statischen Gegebenheiten direkt übereinandergestapelt. Das Pharmaunternehmen Roche Deutschland plädierte jedoch für Meetingräume am Standort im baden-württembergischen Grenzach-Wyhlen für eine versetzte Anordnung. Auf diese Weise sollte auf der einen Seite eine Überdachung und auf der anderen eine Dachterrasse entstehen. ELA Container, das Unternehmen, das die Mietanlage mit 144 Quadratmetern Nutzfläche lieferte, realisierte die versetzte Montage mithilfe von Zwischenrahmen. Daraus ergab sich neben den gewünschten funktionalen Effekten zugleich eine für Containeranlagen nicht alltägliche Architektur.

Das Gebäude setzt sich aus acht extrabreiten „Premium“-Containern mit individueller Lackierung in Anthrazitgrau (RAL 7016) zusammen. Im Erdgeschoss befinden sich drei Meetingräume, eine Küche und zwei Sanitärbereiche. Das Obergeschoss bildet einen großen Raum von siebzig Quadratmetern, der als Hörsaal fungiert. Das obere Stockwerk kann über eine verzinkte Stahl-Außentreppe erreicht werden. Bodentiefe Kunststoff-Drehkipp-Fenster lassen viel Licht herein und sorgen gemeinsam mit der Isolierverglasung, den Rollläden und den Split-Klimageräten jahreszeitenunabhängig für ein angenehmes Raumklima.

www.container.de

Modulbau

Labor-Neubau in Bremen

Das Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen erweiterte seinen Gebäudebestand um ein neues Labor in Modulbauweise, das Cadolto realisierte. Das Unternehmen verfügt bereits über modular konzipierte Labortypen, die schnell konkrete Musterplanungen erlauben. Auf dieser Basis erstellte die Arbeitsgemeinschaft NPC Architekten und beratende Ingenieure aus Hamburg unter Leitung des verantwortlichen Architekten Alexander Joesten die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Nach Inbetriebnahme arbeiten in dem neuen Labor Mikrobiologen, Molekularbiologen und Biochemiker an der Erforschung mariner Mikroorganismen. Das neue Labor erfüllt die biologische Sicherheitsstufe (biosafety level) 2 und ist mit einer Klimazelle ausgestattet, die eine wärmende sowie kühlende Funktion übernimmt. So kann die Raumtemperatur innerhalb kurzer Zeit an die unterschiedlichen Forschungsarbeiten angepasst werden.

Die Labore wurden zudem mit seewasserfesten und gegen viele Lösungsmittel beständigen Arbeitsoberflächen ausgestattet. Die Anbindung der technischen Laborgase und Versorgungsmedien erfolgte über die bestehende Infrastruktur am Max-Planck-Institut. Die 29 Module für das dreigeschossige Gebäude mit einer Fläche von insgesamt 1.400 Quadratmetern wurden mit einem hohen Vorfertigungsgrad in den Werkhallen produziert und innerhalb weniger Tage per Lkw auf die Baustelle transportiert und dort aufgestellt. Neben den Laboren sind in dem Neubau Büro- und Gemeinschaftsräume untergebracht. Darüber hinaus wurde das Gebäude mit einem gläsernen Verbindungsgang an das Bestandsgebäude des Instituts angebunden.

www.cadolto.com

Modulbau

Verwaltungsneubau in Coswig

Die Geschäftsführung der auf modulare Gebäude spezialisierten Alho-Gruppe entschied sich für einen Büroneubau als Zentrale ihres Tochterunternehmens ProContain. Die deutlich gestiegene Zahl an Mitarbeitern erforderte diesen Schritt. Mit der Planung wurde die LHVH Architekten Partnerschaft aus Köln beauftragt. Architekt Frank Holschbach konzipierte den dreigeschossigen Neubau im sächsischen Coswig als schlanken Zweispänner, der auf rund 60 Metern Länge rechts und links des mittig angelegten Flurs Platz für lichtdurchflutete Besprechungsräume, komfortable Büros und viele weitere Raumnutzungen bietet.

Errichtet wurde das Gebäude als Hybridkonstruktion mit Sichtbetonbauteilen und 31 im Alho-Werk vorgefertigten Raummodulen, die auf ein betoniertes Untergeschoss aufgesetzt wurden. An einem Gebäudeende wurde auf einer Länge von rund 27 Metern ein zwei Stockwerke hoher Betontisch ausgebildet. Das erste Obergeschoss dockt mit seinen Raummodulen daran an, das zweite schiebt sich in Modulbauweise darüber. Eine Sichtbetonmauer markiert – als Einfassung für die Lkw-Einfahrt auf den Werkhof – zusammen mit weiteren Sichtbetonelementen wie Stützen und Wänden im Bereich des Foyers und Treppenhauses diese Konstruktions- und Materialzäsur.

Außen wurde der Neubau mit einer Aluminiumfassade gestaltet, bestehend aus wechselnd angeordneten schlanken hochformatigen Paneelen und raumhohen Fensterelementen. Über Letztere werden die Räume zugleich natürlich belüftet. „Zwischen zwei Bürofenstern haben wir außerdem passgenau ein raumhohes Installationspaneel für die vertikale Verlegung von Kabeln und IT-Anschlüssen entwickelt“, erklärt Frank Holschbach. Das ermöglicht eine besonders flexible Nutzung der Bürofläche, denn die Technik lässt sich dadurch ohne großen Aufwand dort anbinden, wo sie gerade benötigt wird.

www.alho.com

Modulbau

Kita in Haar

Innerhalb von nur vier Wochen hat Algeco für die AWO München Land die Kita Pusteblume in Haar errichtet. Der Anbieter modularer Raumlösungen realisierte das Projekt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Haar. Der Bauherr legte Wert auf einen Container-Look, der sich auf das Wesentliche beschränkt. Strahlendes Gelb und sattes Orange betonen die flexible Struktur der Bauweise und damit auch die Identität der Kita Pusteblume. Der eingeschossige Bau ist für den langfristigen Einsatz geplant – gleichzeitig lässt die modulare Anordnung genau die Spielräume zu, die Bildungsbauten heute erfüllen müssen: Das Gebäude lässt sich innerhalb kurzer Zeit erweitern, verkleinern oder umnutzen. Selbst ein Umzug an einen anderen Standort ist möglich. Die Kita ist mit einer Gesamtfläche von 300 Quadratmetern auf den Platzbedarf von 50 Kindern ausgelegt. Im Innern erwarten die Kids sonnendurchflutete Räume, die mit zahlreichen technischen und funktionalen Details ergänzt wurden. Alle Toiletten sind beispielsweise behindertengerecht, die Bäder enthalten Wickelkommoden, die Klinken der Außentüren sind erhöht angebracht und die Heizkörper verkleidet.

www.algeco.de

Modulbau

Bürogebäude in Messel

Aufgrund von Platzmangel entschied sich die GB-Chemie GmbH, das aus dem Jahr 1984 stammende Verwaltungsgebäude an seinem Standort im hessischen Messel abzureißen und einen zweigeschossigen Neubau in Modulbauweise zu errichten. Die Planung erfolgte durch das Architekturbüro Mögel & Schwarzbach aus Stuttgart. Für die vom Bauherrn gewünschte Option, das Gebäude später um ein Geschoss aufzustocken, waren diverse Anforderungen wie das Bodengutachten, die Erdbeben- und Schneelastzone, der Schallschutz sowie das Brandschutzkonzept zu berücksichtigen. Zudem wurden gemäß LBO Vorbereitungen für einen Personenaufzug getroffen, Barrierefreiheit im Erdgeschoss realisiert und die Laufbreiten der Rettungswege bei Maximalausbau ausgeführt. Realisiert wurde der Modulbau von der Säbu Morsbach GmbH. Das äußere Erscheinungsbild prägt eine Putzfassade, hinter der sich ein Wärmedämmverbund-System verbirgt. Lichte Raumhöhen von drei Metern ermöglichten den Einbau hoher Fenster, die im Inneren für lichtdurchflutete Räume sorgen.

www.saebu.de

Modulbau

Volvo-Servicezentrum in Dietzenbach

Das neue Kompetenzzentrum von Volvo im hessischen Dietzenbach sollte mit einer Architektur ohne Effekthascherei überzeugen. Metallisch anmutende Fassadenplatten mit einem exakten Fugenbild sowie die über zwei Geschosse reichenden vertikalen Fensterbänder entsprechen nunmehr dem Wunsch des Bauherrn nach einer zeitlosen Gestaltung. Einzig die Holz-Portale der beiden Eingänge in geölter Eiche bilden einen Kontrast. Das äußere Erscheinungsbild lässt kaum vermuten, dass das rund 80 Meter lange und 27 Meter breite Gebäude aus 90 Raummodulen besteht. Architekt Peter Mohr von der MSX International GmbH, der seit Langem für Volvo beratend wie planerisch tätig ist und von dem auch der Entwurf stammt, suchte speziell einen Anbieter, dessen Bauweise in etwa dem Herstellungsprozess der Automobilindustrie entspricht. Dabei stieß er auf Alho: „Wir haben das Werk mehrfach besucht, um uns ein umfassendes Bild von der Arbeitsweise und der Qualität zu machen. Das Bauen mit präzisen Stahlmodulen, die in Werkhallen mit modernen Fertigungsstraßen witterungsunabhängig vorgefertigt und konfiguriert werden, kam unseren Vorstellungen wesentlich näher als das Bauen mit Holz oder Beton“, erklärt der Architekt. Die Raummodule wurden im Werk in Morsbach produziert, waren vor Ort in nur zweieinhalb Wochen montiert und dreieinhalb Monate später erfolgte bereits die Übergabe an den Bauherrn. Für die Realisierung des Projektes zeichnet das Architekturbüro Andreas Haus aus Herborn verantwortlich, das seit Langem mit Alho kooperiert. Statisch ist der zweigeschossige Bau für die Aufstockung um ein weiteres Geschoss gleicher Nutzung ausgelegt. Erd- und Ober­geschoss bieten jeweils maßgeschneiderte Raumkonzepte für das breite Spektrum moderner Arbeitsmethoden der 180 ­Mit­arbeiter – von Räumen für das konzentrierte Arbeiten bis hin zu teilbaren Konferenz- und ­Besprechungsräumen.

www.alho.com

Modulbau

Stadtquartier in Stuttgart

In Stuttgart entsteht für das Personal des Klinikums Bad Cannstatt ein nachhaltiges Stadtquartier auf Basis der von Werner Sobek entwickelten Aktivhaus-Module. Mit insgesamt sechs Gebäuden handelt es sich um die größte Vergabe eines Bauvorhabens für „serielles Bauen“ nach dem GdW-Rahmenvertrag, den die AH Aktiv-Haus GmbH für sich gewinnen konnte. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft (GdW) hatte 2018 als Ergebnis eines Ausschreibungsverfahrens mit neun Bietergemeinschaften eine Rahmenvereinbarung über den Neubau von mehrgeschossigen Wohnbauten in serieller und kostengünstiger Bauweise mit hoher architektonischer Qualität abgeschlossen. Das Bad Cannstatter Projekt wurde von der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) vergeben. Insgesamt entstehen in dem Quartier im Prießnitzweg in zwei Bauabschnitten 329 Wohnungen, verteilt auf vier- und fünfgeschossige Gebäude. Bereits im Frühjahr 2022 sollen die ersten 157 Wohnungen fertig sein – darunter viele Mikroapartments. Der Prototyp der Aktivhaus-­Module ist das als „B10“ ­bekannt gewordene Aktivhaus von Werner Sobek, das als Forschungsprojekt und experimentelle Wohneinheit über fünf Jahre in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung stand und viel internationale Beachtung fand. Das „B10“ gilt als erstes Aktivhaus der Welt, das dank eines ausgeklügelten Energiekonzepts und einer selbstlernenden Gebäudesteuerung das Doppelte seines Energiebedarfs aus nachhaltigen Quellen selbst erzeugt. So ist auch das Stuttgarter Quartier nach dem Triple-Zero-Prinzip konzipiert: Ein Gebäude benötigt nur die Energie, die es aus nachhaltigen Quellen selbst erzeugt (Zero Energy), es produziert keine schädlichen Emissionen (Zero Emission) und alle Bauteile können wieder vollständig in technische oder biologische Kreisläufe zurückgeführt werden (Zero Waste). Konkret ist für die sechs Gebäude ein möglichst effizientes Heizsystem auf Basis von Sole-Wasser-Wärmepumpen, Photovoltaikmodulen und Solar-Hybridkollektoren geplant. Zudem ist ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung zur Unterstützung der Heizung vorgesehen.

www.ah-aktivhaus.com

Modulbau

Sekundarschule in Wickede

Im Zuge der Initiative der Landesregierung „NRW 4.0: Lernen im digitalen Wandel“ entstand in Wickede eine Schulerweiterung, die allen Anforderungen eines zeitgemäßen Lehrgebäudes gerecht wird. Die auf Bildungseinrichtungen spezialisierte gpe projekt Gesellschaft für Planung & Entwicklung aus Meschede brachte mit ihrem Entwurf pädagogische Architektur und lernfördernde Gebäudetechnik zusammen. Und das so gut, dass die Einrichtung seither als Referenzprojekt für kommunale Interessenten dient. Insbesondere die Raumausstattung für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) bezeichnen Fachleute als vorbildlich. Realisiert wurde der Neubau von Kleusberg in Modulbauweise. Das Projekt stellt beispielhaft dar, ­welche Freiräume diese ermöglicht, denn „die Anforderungen sind je nach Schultyp oder pädagogischem Konzept sehr verschieden“, erklärt Valentin Hof, Vertriebsleiter bei Kleusberg. In Wickede standen lernfördernde Faktoren im Fokus, die die pädagogischen Zielsetzungen und Besonderheiten der Sekundarschule mit „Segelklassenprinzip“ gut ­umsetzen. Das Konzept der sogenannten „Segel-Stunden“ erfordert differenzierte Bereiche für kleine Lerngruppen. In diesen ­Zeiten arbeiten die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig, wofür Sitzecken, Steh­tische sowie Tischgruppen zur Verfügung stehen. Daniel Rieger, geschäftsführender Gesellschafter bei gpe projekt, ergänzt: „Die Flure wurden geöffnet und sind für Schüler auch über die reguläre Raumerschließung hinaus nutzbar. Das Farbkonzept und das biodynamische Licht in den Klassenzimmern unterstützen die jeweiligen Lernsituationen.“

www.kleusberg.de

Holzrahmenbau

vollkommen vorgefertigt

Immer mehr Baustoff-Hersteller wollen die Qualität der Bauausführung durch vorgefertigte Lösungen erhöhen. So hat Inthermo mit der „Prefab-Zarge 1.0“ eine Lösung für den schnellen und sicheren Einbau von Fenstern in Holzfertighäuser und Holzrahmenbauten entwickelt. Die Zarge wird objektspezifisch vorgefertigt, sodass sie praktisch jeden Fensterrahmen modell- und herstellerunabhängig aufnehmen kann – ganz gleich, ob er aus Holz, Alu oder Kunststoff besteht. Auf der Baustelle sind dann nur wenige Handgriffe nötig, um die Zarge passgenau und fehlerfrei im Fensterausschnitt der Außenwand zu montieren. Der Einbau des Fensters erfordert je nach Größe ein bis maximal zwei Fachkräfte. Vorteile dieser Lösung sind zudem die sichere Verankerung des Fensters in der Außenwand sowie der wind- und schlagregendichte Anschluss.

www.inthermo.de