Schöck

Effiziente Tiefgaragendämmung

Zwei Gebäude mit einem Mix aus Wohnungen, Kindertagesstätte und Café bilden die lebendige Mitte des neuen Quartiersplatzes in Radolfzell. An der Schnittstelle von Tiefgarage und Erdgeschoss konnte wegen der geringen Geschosshöhe jedoch keine Dämmung der Untergeschoss-Decke installiert werden. Das neue tragende Wärmedämmelement Schöck Sconnex® knackte diese bautechnische Herausforderung. Dabei erhöht Sconnex® außerdem die Energieeffizienz und reduziert Kosten.

Die Bodenseeregion ist nicht nur bei Touristen beliebt, sondern auch als Lebensmittelpunkt. Der See, die nahen Berge, daneben viel Natur und reizvolle Städte wie Radolfzell, am nordwestlichen Ufer des Untersees gelegen. Hier ist Wohnraum gefragt. So entsteht im Norden der Stadt ein neues Wohnquartier mit dem Quartiersplatz als vitale Mitte. Zwei unterschiedlich große, architektonisch attraktive Gebäudekuben, entworfen vom Konstanzer Architekturbüro Siedlungswerkstatt, bilden den Kern des Platzes.

Die Fassaden der beiden jeweils viergeschossigen Gebäudekuben bringen mit ihrer vertikalen Holzlattung schon optisch eine besondere Note in das Zentrum. In beiden Gebäuden entstehen zusammen 27 sozial geförderte 1- bis 5-Zimmerwohnungen mit hochwertiger Ausstattung wie Parkett, Fußbodenheizung und Holz-Alu-Fenstern. Auch vier Penthousewohnungen mit separatem Zugang zu einer großen Dachterrasse mit Blick auf den Bodensee sind dabei. Die Kindertagesstätte im Erd- sowie ersten Obergeschoss des größeren Gebäudes ist Teil des Konzeptes „Vielfalt, Vitalität, offene Gesellschaft“. Eine Bäckerei mit Café, betrieben von einem beliebten regionalen Traditionsunternehmen, sollen Leben und Begegnung ins Quartier bringen. Die neue Mitte wird zum Kern der Wegeführung durchs neue Wohnviertel, inklusive Bushaltestelle und Sitzgelegenheiten zum Entspannen und sich begegnen.
Die Fertigstellung ist für Anfang 2023 geplant.

Intelligentes Dämmkonzept mit Sconnex®
Eine Tiefgarage verbindet beide Gebäude unterirdisch. Trotz Ausnutzung des maximal zulässigen Rampengefälles ergab sich eine nur geringe lichte Höhe in der Tiefgarage: „Wegen der geringeren Geschosshöhe gab es unterseitig keinen Platz mehr, die Dämmung an der Untergeschoss-Decke zu installieren“, erklärt Tobias Schützmeier, Statiker im Bad Saulgauer Büro Hangleiter Baustatik, das bautechnische Problem.

Zusammen mit Reisch Immobilien, dem Bauherrn und ausführenden Bauunternehmen, fanden die Statiker in dem tragenden Wärmedämmelement Sconnex® Typ W von Schöck die Lösung für diese Herausforderung. Mit dem innovativen Produktprogramm Sconnex® schließt Schöck die letzte große Wärmebrücke am Gebäude. Wände und Stützen lassen sich effizient und dauerhaft dämmen und die Wärmedämmebene erstmals unterbrechungsfrei gestalten. Wärmebrücken werden dadurch bauphysikalisch signifikant minimiert. Der Entfall der sonst üblichen und ästhetisch wenig ansprechenden Flankendämmung verbessert die Optik und eröffnet Gestaltungsfreiräume.

Hinweis: Aktuell besteht für Schöck Sconnex® Typ W noch keine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für Deutschland (DIBt). Eine Anwendung ist nur nach Abklärung mit dem Tragwerksplaner oder einer Zustimmung im Einzelfall über das zuständige Landesbauamt möglich.

Sconnex® erhöht die Energieeffizienz
„Diese Dämmelemente sind ja dafür gemacht, eine Stahlbetonwand von einer Betondecke thermisch zu trennen, entweder am Wandfuß oder am Wandkopf“, sagt Tobias Schützmeier. „In unserem Fall wurde Sconnex® auf der Decke über der Tiefgarage verbaut und bewirkte den Entfall der Unterdecken- und Flankendämmung.“ Stattdessen wurde mittels einer effizienteren und wesentlich kostengünstigeren Aufdeckendämmung eine durchgehende Dämmebene geschaffen. Die Aufdeckendämmung hat eine um 1/3 bessere Dämmleistung. Dadurch kann beim Wechsel eine um 3 bis 4 cm reduzierte Aufdeckendämmung gewählt und ein Gewinn an Raumhöhe erzielt werden.

Sconnex® wurde auf der Decke über der Tiefgarage verbaut – in Feinabstimmung mit den Trennwänden in Form von Beton-Hohlwänden, die auf Wunsch der Baufirma zum Einsatz kamen. Diese wirken sich nicht nur sehr günstig auf den Baufortschritt aus, sie stehen auch für gute Schallschutzwerte.

Wände und Stützen sind für bis zu 40 % der Wärmebrücken verantwortlich. Mit Sconnex® können Wärmebrücken an Stahlbetonwänden und -stützen um bis zu 80 Prozent reduziert und schlanke, attraktive Bauteile in Sichtbeton geschaffen werden. Der Statiker sieht daher die Vorteile von Sconnex® in der Einsparung von konventioneller Wärmedämmung, zudem „werden Lösungen wie Sconnex® durch die regelmäßig strenger werdenden Energieeinsparverordnungen immer wichtiger“.

Bautafel
Bauherr: Reisch Immobilien GmbH & Co. KG, Bad Saulgau
Architekt: siedlungswerkstatt, Konstanz
Planungsbüro: Hangleiter Baustatik, Bad Saulgau
Produkte: Schöck Sconnex® Typ W

www.schoeck.com/de/Sconnex®

Beschichtung

Autohaus in München

Im Sommer 2019 eröffnete die Bierschneider-British-Cars-Gruppe in München das bislang weltweit größte Autohaus für Jaguar Land Rover. Das Unternehmen betreibt bundesweit bereits 20 Niederlassungen, doch dieser Standort mit dem Neubau des Kölner Planungsbüros Hamacher Daub & Partner gilt wegen seines großen Angebots als Besonderheit. Den Kunden werden auf einem wendelförmigen Rundgang über drei Etagen neue wie gebrauchte Fahrzeuge, darunter auch E-Autos und Oldtimer, präsentiert. Parken können die Gäste auf der ersten Ebene einer Tiefgarage. Das zweite Untergeschoss steht allein den Mitarbeitern offen und beherbergt den Bereich zur Fahrzeugaufbereitung mit Fahrzeugpflege, die Portalwaschanlage sowie eine Fotostation.

In Anlehnung an die hohe Qualität der Ausstellungsstücke sollten auch sämtliche Baumaterialien diesem Anspruch genügen. Für den Fahrbelag der Tiefgarage war eine dauerhafte Rissfreiheit in Verbindung mit einer gleichmäßigen, aber rutschsicheren Oberfläche nach OS 11b gefordert. Die Architekten entschieden sich für einen faserarmierten Verbundestrich im Gefälle. So sollte eine Entwässerung von Schleppwasser zu den Rinnen gewährleistet und eine Pfützenbildung vermieden werden. Zum Schutz der Stahlbetondecke unterhalb des Estrichs vor Chlorideintrag war ein hoch widerstandsfähiges Beschichtungssystem gefordert, das auch der hohen mechanischen Belastung durch die ein- und ausfahrenden Autos dauerhaft standhält. Außerdem sollten sich damit die Anschlüsse an Bauteile wie die Rinnen realisieren lassen. Die Wahl fiel auf das speziell für Parkdecks entwickelte Beschichtungssystem „ProDeck“ von Triflex auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA).

„Das System erfüllt die gestellten Anforderungen. Wichtige Kriterien waren zudem die längere Lebensdauer sowie der geringere Wartungs- und Instandsetzungsaufwand“, sagt Architekt Ferdi Gider von Hamacher Daub & Partner. Des Weiteren besteht die Option einer farblichen Ausgestaltung sowie einer verschleißfesten Einstreuung. Eine weitere Herausforderung betraf das Abdichten der Flachrinnen ohne Aufnahmeflansch an den Tiefpunkten des Fahrbelags. Hier wurde eine Lösung zusammen mit Triflex und dem Rinnenhersteller gefunden. Zu deren funktionaler Sicherheit trug das in das ProDeck-System integrierte Spezialvlies maßgeblich bei. Aufgrund seines vollflächigen Haftverbundes ist es hinterlaufsicher. Außerdem schmiegt es sich durch seine Flexibilität auch an komplexe Geometrien wie eine zweite Haut an und nimmt daher Bewegungen schadlos auf. Darüber hinaus kam das System in der Autowaschanlage zur Anwendung, wo ein besonders gegenüber chemischen Substanzen – wie den dort eingesetzten Reinigungsmitteln – resistentes Material gefordert war.

www.triflex.com

Garagentor

Unsichtbar eingepasst

Die Toranlagen von Käuferle werden aufgrund ihrer individuellen gestalterischen Optionen gern als architektonisches Stilmittel eingesetzt. So auch in Heidelberg: Dort wurde ein Bürogebäude mit einem nicht ausschwenkenden Kipptor NA versehen, das Technik und Optik zu einer Einheit verschmelzen lässt. Den Blickfang in der Fassade ­bildet die spezialangefertigte Auflage aus gelasertem Blech. Neben der variantenreichen Ausführung der Oberfläche ist dieser Tortyp die ideale Lösung für Sammelgaragen bei engen Platzverhältnissen im ­Einfahrtsbereich: Das nicht ­ausschwenkbare Kipptor NA schwenkt während des Öffnens und Schließens nicht über die Torebene hinaus. Durch eine ausgeklügelte Alu-Leichtbauweise ist es zudem verschleiß- und geräuscharm. Ergänzend bietet das Unternehmen einen speziell auf die Richtlinien und Vorschriften des Gesetzgebers angepassten Prüf-, Wartungs- und Reparaturservice an.

www.kaeuferle.de

Perfekt kaschiert

Im Zuge der Modernisierung von Gebäuden in Städten werden diese oft nachträglich mit einer Tiefgarage ausgestattet. Die Zufahrt erfolgt in der Regel von der Straßenseite über das Erdgeschoss, was ein Garagentor in der Fassade nach sich zieht. Käuferle entwickelt hierfür gemeinsam mit den Bauherren maßgefertigte und gestalterisch integrierfähige Lösungen, wie eine Sonderfertigung für ein Gründerzeithaus in Wien zeigt. Auf Wunsch des Architekten und der Denkmalschutzbehörde wurde das 3,9 mal 2,4 Meter große Tor in der Hausfassade dem gründerzeitlichen Stil so angepasst, dass es im geschlossenen Zustand praktisch unsichtbar ist. Ein Fassadenputz auf dem Aluminiumtorflügel führt den Stuck fließend fort; ebenso erscheinen die mit Opalglas ausgestatteten Flächen wie bodentiefe Fenster. Eine Lichtsignalanlage aus LED-Leisten an der Einfahrt hilft beim Ein- und Ausfahren.

Aufgrund der beengten Platzverhältnisse bestand die Herausforderung auch darin, eine Lösung zu finden, die weder Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer noch Anwohner beeinträchtigt. Gewählt wurde deshalb das Kipptor NA, da dieses Modell beim Öffnen und Schließen nicht über die Torebene hinausschwenkt. Das Öffnen und Schließen ist dank des Antriebssystems mit Sanft-Anlauf und Sanft-Stoppfunktion sehr leise und insgesamt wartungsarm. Der Hersteller bietet einen speziell auf die Richtlinien und Vorschriften des Gesetzgebers angepassten Prüf-, Wartungs- und Reparaturservice an.

Technik: Produkte

Schöner öffnen

Attraktive, platzsparende, robuste und sichere Lösungen für Eingänge, Innenräume und Garagen
T30-Haustür aus Holz
Schörghuber hat eine Außentür aus Holz mit einer T30-Zulassung auf den Markt gebracht. Die „35N-A“ bietet viel Gestaltungsfreiheit: Neben Furnieren stehen Lackierungen in zahlreichen Farben und mit verschiedenen Funktionen zur Wahl. Zum Beispiel schützt die Hydro-UV-Lackierung die Oberfläche gegVeränderungen durch Sonneneinstrahlung. Die Tür wird in einflügeliger Ausführung, in den Schallschutz-Varianten mit 32, 37 und 42 Dezibel, der Einbruchwiderstandsklasse RC 2 und RC 3 sowie mit einem U-Wert der Wärmedämmung von 1,7 W/(m2∙K) angeboten. Für den Einbau in nicht überdachte Gebäudeeingänge, offene Windfänge, Parkhäuser oder Einkaufspassagen sind darüber hinaus die Prüfergebnisse für die Windlast (B4), die Schlagregendichtheit (3A), die Luftdurchlässigkeit (3) sowie das Differenzklimaverhalten [3 (c), 3 (d), 2 (e)] entscheidende Kriterien.

www.schoerghuber.de

Türzargen schnell und sicher eingebaut
Die vorgefertigten Wandelemente des Trockenbau-Systems von Faay bestehen aus einem Flachskern, der beidseitig mit Gipskarton beplankt ist. Das Aufstellen der massiven Wände braucht nach Angaben des Herstellers 35 bis 50 Prozent weniger Zeit als bei konventionellen Trockenbauwänden mit Ständerwerk. Die Effizienz des massiven Systems zeigt sich nicht nur in der Flächenleistung, sondern auch bei der Installation von Bauteilen. Zum Beispiel wird die Türzarge direkt im Zuge des Wandaufbaus gesetzt. Da der Flachskern vollflächig schraubbar ist und über eine hohe Zugkraft verfügt, sind zudem keine zusätzlichen konstruktiven Maßnahmen notwendig. So werden auch keine Einschränkungen bezüglich des Eigengewichtes des Türblattes gemacht und bei Verwendung einer Metallzarge verkrümmt sich die Wandoberfläche nicht. Des Weiteren können Türzargen auf diese Art und Weise in Trennwände mit einer Stärke von 54 oder 70 Millimetern eingebaut werden, in mehrschalige Trennwände sogar von bis zu 200 Millimetern Dicke.www.faay.de

Glas in neuen Formaten
Das auf die chemische Ätzung und Satinierung von Flachglas spezialisierte italienische Unternehmen Vitrealspecchi bietet das Glas „Madras Nuvola“ mit den Produkten „Nuvola 70-OR“ und „Nuvola 135-OR“ in zwei neuen Formaten für Türen und Duschtrennwände an. Die Satinierung löst sich bei Madras Nuvola von oben nach unten bis zur vollständigen Transparenz auf. Dadurch wird die Privatsphäre geschützt, ohne die innenarchitektonische Gestaltung zu stören. Prädestinierte Einsatzbereiche sind daher Duschabtrennungen, Türen und Trennwände, die der optischen Abschirmung dienen. Trotz der chemischen Behandlung ist die Oberfläche der Gläser glatt und daher leicht zu reinigen. Außerdem ist sie unempfindlich gegen Fingerabdrücke und Kratzer. www.vitrealspecchi.com

Zwei-in-einem-Türschließer

Brandschutztüren müssen im Notfall sicher selbsttätig schließen, im Alltag jedoch häufig Barrierefreiheit bieten. Das neue Freilauftürschließer-Programm von Geze bietet beides. Neben der Freilauffunktion besitzen die Türschließer eine Komfort-Rastfunktion, die die Tür am Ende des Freilaufbereichs arretiert und permanent offen hält. Das selbstständige Schließen der Tür im Brandfall wird dadurch nicht beeinträchtigt. Die Freilauftürschließer eignen sich für große schwere, ein- und zweiflügelige barrierefreie Brandschutztüren mit einer variabel einstellbaren Schließkraft bis zu einer Flügelbreite von 1.400 Millimetern. Außerdem lassen sich Systeme für verschiedene Anforderungen verwirklichen. Beispielsweise können Rauchmelder integriert oder es kann eine Nachströmöffnung für eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage realisiert werden. Die auf der Tür aufliegende Variante ist schlank im Design; die im Türblatt integrierte Version ist dagegen von außen überhaupt nicht sichtbar. www.geze.com

Platzsparendes ­Garagentor

Das Kipptor „HT“ für Sammel- und Einzelgaragen von Käuferle teilt sich beim Öffnen horizontal in der Mitte. Dadurch kann es nahezu an jede Einbausituation angepasst werden – auch beengten Platzverhältnissen. Der Hersteller gibt an, dass sich bei seiner neu entwickelten Konstruktion im Vergleich zu herkömmlichen, nicht ausschwenkbaren Kipptoren der Schwenkradius im Inneren der Garage reduziert. Durch die Flächenbündigkeit von Zarge und Flügel lässt sich das Tor darüber hinaus optimal in die Fassade einbinden. Eine moderne Hebetechnik mit Gasdruckfeder sowie weniger bewegliche Teile und Scharniere mindern den Verschleiß und gewährleisten einen leisen Betrieb. Ein integrierter Fingerklemmschutz schafft Sicherheit.www.kaeuferle.de

Garagen

Schubventilatoren für Tiefgaragen

Colt International setzt bei seinem neuen Konzept für die Lüftung von Tiefgaragen auf Schubventilatoren. Diese transportieren Rauch und Brandgase im Ernstfall gezielt in Gebäudebereiche, in denen die korrespondierenden maschinellen Abzugssysteme angebracht sind, die den Rauch nach außen befördern. Gleichzeitig dienen die Gebläse im Normalbetrieb der Tiefgaragenlüftung. Basis des Konzepts der Lüftung und Entrauchung bilden zwei von Colt International entwickelte Schubventilatoren. „Cyclone“ ist speziell für niedrige Tiefgaragendecken geeignet und arbeitet mit einem flachen und breiten Luftaustritt sowie rückwärts gekrümmten Zentrifugal-Lüfterschaufeln. „Jetstream“ ist ein Impulslüfter, der mit hohem Luftschub den Rauch in Richtung Abzugssystem transportiert. Auf Kanalanlagen kann verzichtet und somit mehr Raum für Parkplätze gewonnen werden. Die schnellere und leichtere Installation der Impulslüfter sowie ihr geringerer Energieverbrauch senken die Investitions- und Betriebskosten der Tiefgaragenlüftung im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen deutlich. Integriert in ein komplett vernetztes Brandmeldesystem, werden die Schubventilatoren im Brandfall durch ein Schaltsignal aus der Brandmeldeanlage auf maximale Leistung hochgefahren