SIEGENIA

Fassadenlüftung der Extraklasse

Einfacher planen, variabel in die Fassaden integrieren, mehr Raumkomfort dank neuer Leistungsmerkmale: Der neue AEROMAT VT von SIEGENIA verbindet die kontrollierte Lüftung mit hohem Zusatznutzen für Architekten, Planer und Endanwender. Von Grund auf neu entwickelt, deckt die Systemlösung vom Passivlüfter über Zu- bzw. Abluftvarianten bis hin zu zwei Ausführungen mit Wärmerückgewinnung das komplette Spektrum dezentraler Lüftungssysteme ab. Das macht sie derzeit ebenso einzigartig wie die freie Kombinierbarkeit der einzelnen Lüftertypen, die die Realisierung von Komplettlösungen in einheitlichem Design erlaubt. Unterstützt wird die gefällige Optik durch unterschiedliche Möglichkeiten zur dezenten Integration in die Fassade. Zu den weiteren Besonderheiten des neuen AEROMAT VT-Systems zählen seine hervorragende Schalldämmung und seine hohe Luftleistung.

AEROMAT VT: Fassadenlüftung 360° weitergedacht

Bei der vollständigen Neuentwicklung des im privaten Wohnungs- und Objektbau bewährten Lüfters hat SIEGENIA das Thema Fassadenlüftung konsequent weitergedacht. Das fängt bereits bei der universellen Gehäuseplattform an, die die gefällige Einbindung in die Gebäudehülle leichter denn je macht. Variabel in Länge und Tiefe ermöglicht sie die Verwendung unterschiedlicher Lüfterausführungen bei identischer Optik. Unterstützt wird die harmonische Gestaltung der Fassade durch die unauffällige Integration des Lüfters in Laibung, Brüstung oder Sturz. Dabei kann der Einbau wahlweise sichtbar oder verdeckt liegend erfolgen – auch das sorgt für ein Höchstmaß an Flexibilität.

Maßgebliche Vorteile bietet Architekten und Planern auch das umfangreiche Zubehör mit Varianten für die Montage per Laibungs-, Sturz- oder Brüstungskanal. Aus montagefreundlichem EPP-Material gefertigt, gewährleisten sie spürbare bauphysikalische Vorteile und schaffen beste Voraussetzungen für den einfachen Ausgleich von Bautoleranzen.

Erstklassige Wärmerückgewinnung – förderfähige Effizienzklasse

Mit seinen umfangreichen Ausstattungsmöglichkeiten wird der AEROMAT VT höchsten Ansprüchen an Raumkomfort in der modernen Architektur gerecht. Überzeugend sind insbesondere die Möglichkeit zu einer förderfähigen Ausstattung mit Wärmerückgewinnung und die Erweiterung der Systemfamilie um eine neue Variante: Ergänzend zum bewährten AEROMAT VT WRG ist nun auch eine Ausführung mit Energieeffizienzklasse A bei einer Wärmerückgewinnung von bis zu 95 % erhältlich. Das macht den neuen AEROMAT VT WRG plus zu einer überaus leistungsstarken Lösung für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Architekten und Planer profitieren darüber hinaus von der Vielseitigkeit des AEROMAT VT D, der Ausführung als Passivlüfter. In verschiedenen Varianten erhältlich, wird er den unterschiedlichsten Anforderungen an das Verhältnis von Schalldämmung zu Luftleistung gerecht.

Endanwendern bietet die moderne, komfortable Bedienung des AEROMAT VT ein erhöhtes Maß an Raumkomfort. Hierzu können sie zwischen einer modernen Bedienung per Touch, der smarten Ansteuerung per App und einer selbsttätigen, bedarfsgerechten Lüftungsautomatik wählen. Auch die optionalen Leistungsmerkmale des Fassadenlüfters sorgen für eine jederzeit gute Raumluftqualität – von der temperatur-, feuchte,- CO2– und VOC-basierten Steuerung über zusätzliche Funktionen wie ein Vorheizregister bis zu unterschiedlichen Filterklassen.

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Fassaden

Brandschutz-Verglasungen

AGC Glass Europe bietet mit „Pyrobel“ eine große Auswahl feuerfester Verglasungen, die als zuschneidbare Verbundgläser und als maßgeschneiderte, vorgespannte Brandschutz-Isolierverglasungen mit Wärmedämmung, Sonnen- und Schallschutz sowie mit Sicherheitseigenschaften kombinierbar sind. Alle Brandschutz-Verglasungen sind jetzt mit dem Cradle-to-Cradle-Zertifikat in Silber ausgezeichnet. Für Fassaden ist vor allem „Pyrobel 16 IGU“ geeignet. Diese Lösung verhindert das Überschlagen der Flammen auf angrenzende Gebäudeteile über einen Zeitraum von 60 Minuten, ist relativ schlank, der Ug-Wert liegt bei 1,1 W/(m2K) und das Schalldämmmaß bei Rw = 42 Dezibel. Trotz der Brandschutz-Eigenschaften gelangen durch die farbneutrale Verglasung 73 Prozent des Tageslichts in den Raum. Optisch ist das Glas von herkömmlichen Isoliergläsern kaum zu unterscheiden.

www.agc-pyrobel.com

Wasserstrichziegel

Klinker für Fassaden

Der dänische Hersteller von Klinkern und Verblendern für Fassaden Randers Tegl hat sein Angebot um fünf Wasserstrichziegel erweitert, die sich durch eine individuelle und strukturierte Oberfläche auszeichnen. Die Serie Spezialfarben umfasst die Sorten „RT 533 Medusa“ mit roten Farbnuancen, „RT 539 Hermes“ mit dunklen Farbnuancen sowie „RT 545 Atlas“ mit einem Spiel aus gedeckten Gelbtönen und naturbelassenen dunkelgrauen Farben. Mit den beiden weiteren Neuheiten „RT 496 Prima Messina“, einer Kombination aus Bronzefarben und kräftigen Brauntönen, und „RT 427 Classica Bosa“, einem Mix aus kräftigem Rot und sanftem Rosé, wurde die bestehende Farbpalette der jeweiligen Ziegelsorte ergänzt. Die Größe aller Ziegel entspricht dem dänischen Normalformat (228 x 108 x 54 Millimeter). Durch den Einsatz von Biogas und Strom aus Windkraftanlagen für die Produktion reduziert sich der ökologische Fußabdruck des Ziegels im Vergleich zu herkömmlich hergestellten Ziegeln um bis zu 50 Prozent.

www.randerstegl.de

Fassade

Hauptsitz einer Versicherung in Lausanne

Der Neubau für den Hauptsitz des Versicherungsträgers für Feuer- und Elementarschäden (ECA) in Lausanne vereint fünf kantonale Notfallzentralen, diverse Verwaltungsbüros und Konferenzsäle unter einem Dach. Die markante Glasfassade greift die facettenreiche Gebäudenutzung gestalterisch auf. Für die Schweizer Architekten Architram architecture et urbanisme stellte dies eine komplexe und kompakte Bauaufgabe dar. Sehr zahlreiche und unterschiedliche Nutzungsbereiche, diverse Sicherheitsstufen sowie die Integration öffentlicher und nicht öffentlicher Bereiche erforderten einen Planungsansatz, der den mehrschichtigen Sicherheitsanforderungen gerecht wird.

Mit einer Bruttogrundfläche von 16.500 Quadratmetern bietet der Neubau Platz für rund 280 Mitarbeiter:innen und weitere Nutzergruppen. Im Sockelbereich und in den zwei Geschossen oberhalb der öffentlichen Ebene ist eine markante Außenfassade in Form versetzter Trapezflächen ausgeführt, die eine Facettenstruktur simulieren. Plane Glasfassadenbänder im ersten Obergeschoss oder etwa zum Innenhof bilden dazu einen formalen Kontrast. Die Fassadenflächen sind als Pfosten-Riegel-Fassaden ausgeführt. Dabei lag der Fokus – ganz im Sinne des Gebäudeinhalts – auf maximaler Sicherheit: Brandschutz, Rauchabzug bis hin zu Einbruchschutz und Durchschusshemmung markieren die notwendigen Standards je nach Gebäudebereich.

Die Ausführung erfolgte mit Fassaden-, Verglasungs- und Türsystemelementen von Forster Profilsysteme, die sowohl dem erhöhten Sicherheitsanspruch als auch der Ästhetik und Nachhaltigkeit maximale Aufmerksamkeit widmen. So bildet etwa das System „thermfix vario“ rund 3.900 Quadratmeter Fassadenfläche im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss, ebenso wie an 2.400 Quadratmetern Fassade rund um das lichtspendende Atrium im Gebäudekern. Innere Fassadenflächen bekleiden die Systeme der Reihe „forster fuego light“, die auch in Form von Brandschutztüren die Zugänge innerhalb der Büroetagen, zum Treppenhaus sowie im Bereich des Erdgeschosses als Übergang zum Innenhof darstellen. Neben der allgegenwärtigen Glashülle ergänzen Glasbrüstungen und -wände das helle, transparente und allseits kristalline Gebäudekonzept.

www.forster-profile.ch

Fassade

Einfamilienhaus in Belgien

Bei ihrem Einfamilienhaus in Mol legten die Bauherren Wert darauf, den Urlaubscharakter der Umgebung widerzuspiegeln, der sich aus der Lage des Grundstücks am See und den umliegenden Ferienhäusern ergibt. Lore Sterckx, deren Büro LS Architecten das Projekt verantwortete, leitete daraus einen L-förmigen Grundriss ab, der im Erdgeschoss für gemeinschaftliche Nutzungen weitestgehend offen gehalten ist. Während die zur Straße hin ausgerichtete Seite des Gebäudes kompakt und mit kleinteiligen Fenstern gestaltet ist, ragt das andere Bauteil in den Garten hinein. Insgesamt ist die zum See hin ausgerichtete Seite des zweistöckigen Hauses großzügig verglast.

Die Fassadengestaltung ist puristisch gehalten, wofür auch der gewählte Baustoff steht. Verwendet wurden Quarzverblender im Langformat von KS-Original, die die Bauherren andernorts gesehen hatten und unbedingt für ihr Haus einsetzen wollten. Ihre weiße Farbgebung, die lang gestreckte Form von 490 mal 52 Millimetern sowie die schmalen Fugen betonen den geometrischen Grundriss. Die bruchraue Oberfläche und die Verlegung im wilden Verband setzen dagegen belebende Akzente. Die Steine sind eine Spezialität der Emsländer Baustoffwerke, eines mittelständischen Kalksandsteinherstellers des Markenverbunds KS-Original. „Wir hatten sehr gute Kontakte zu den Emsländern“, so die Architektin, die sich auf Grundlage von Steinbemusterungen sowie Tipps zur Verarbeitung und Pflege des Materials für diese Art der Fassadengestaltung entschied.

www.ks-original.de

Fenstersystem

Büroneubau LUI House in Herford

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Museum Marta Herford entstand mit dem „LUI House“ ein Gebäude, das mehr als ein normales Bürohaus sein soll. Die Marke LUI House steht für Hochwertigkeit in Sachen Gestaltung, Ausstattung und Nachhaltigkeit. So zumindest sieht es der Gründer und Inhaber Karsten Monke. Er ist zugleich Inhaber des Architekturstudios archwerk aus Herford, das den Bau entworfen hat und die zweite Etage des viergeschossigen Gebäudes selbst nutzt. Die anderen Stockwerke sind Kleinstunternehmern, Solo-Selbstständigen oder Start-ups vorbehalten. Neben konventionellen Büroflächen gibt es Coworking Spaces, Konferenzräume, Lounge-Bereiche, ein öffentliches Café, das mit einer voll digitalisierten Pinnwand ausgestattete „Creative Lab“ und eine große Dachterrasse mit Outdoor-Küche und Grill. Zur Einrichtung gehören verschiedene Designklassiker.

Die hohe Qualität dieses Büroneubaus spiegelt sich zudem im nachhaltigen Energiekonzept wider. Den benötigten Strom erzeugt größtenteils eine Photovoltaikanlage, an die zwei Tiefengeothermie-Wärmepumpen zum Heizen und Kühlen angeschlossen sind und die Lüftungsanlage hat einen Wärmerückgewinnungsgrad von über 90 Prozent. Weitere Features sind eine sonnenstandsgeführte Verschattung, eine bluetoothgesteuerte Beleuchtungsanlage sowie zwei Ladestationen für Elektroautos.

Die Fassaden aus dänischem handgefertigtem Klinker erinnern an alte Industriegebäude. Ihre Tiefenwirkung erhalten sie durch eine hochkantige Vermauerung mit nach außen gedrehten Mörteltaschen. Diese befinden sich normalerweise in den Lagerfugen des Mauerwerks und sind mit Mörtel gefüllt. Der Sockel des Gebäudes wurde flächig und mit konventionell vermauerten Klinkern ausgeführt. Für die Fenster wurden verschiedene Systeme von Schüco verwendet. Von innen rahmen die dunklen und bündig mit dem Putz eingesetzten Metallprofile die Fenster wie ein Passepartout. Außen entsteht dadurch eine größere Laibungstiefe und damit eine ausdrucksstarke Tiefenwirkung. Alle Fenster mussten auf das spezielle Klinkerformat 228 x 85 x 108 Millimeter (L x H x B) optimiert werden, um keine Steine anschneiden zu müssen. Im rund acht Meter langen Treppenhaus sorgt das Pfosten-Riegel-System „FWS 50.SI“ für maximal viel Tageslichteintrag. Im öffentlichen Café sowie beim Zugang der Dachterrasse entschieden sich die Verantwortlichen für Panorama-Schiebetüranlagen „ASE 67 PD“. Sie lassen sich in beide Richtungen so weit aufschieben, dass rund 3,50 Meter breite, lichte Öffnungen entstehen.

www.schueco.de/inow

Fassade

Absturzsicherung am Axel-Springer-Neubau in Berlin

Der im Oktober 2020 fertiggestellte und von Rem Koolhaas entworfene Axel-Springer-Neubau ist vor allem durch seine außergewöhnliche Glasfassade bekannt geworden. Doch Glasfassaden erfordern sowohl von außen als auch von innen eine regelmäßige Wartung und Reinigung. Diese Arbeiten erledigen Industriekletterer. Da die Fassade dreidimensional gestaltet ist, war die Planung und Ausführung der Absturzsicherung eine besondere Herausforderung. Die Aufgabe bestand darin, eine Möglichkeit zum Anschlagen der Trag- und Sicherungsseile inklusive fest verbauter Anschlagösen zu finden. Nur auf diese Weise war der Zugang mittels Seilzugangstechnik überhaupt möglich. Dafür entwickelten die Experten von LUX-top Absturzsicherungen aus dem luxemburgischen Beyren eine maßgeschneiderte innovative Lösung.

Da die 3D-Fassade zerklüftet und verwinkelt ist, müssen sich die Industriekletterer für eine optimale Reinigungsposition mithilfe von abnehmbaren Anschlagpunkten umlenken können. Das erforderte die Entwicklung einer Spezial-Ankerhülse, die in die rechteckigen Stahlhohlprofile der tragenden Fassadenkonstruktion eingeschweißt werden konnte. Das Einschweißen erfolgte bereits bei der Fertigung der Stahlhohlprofile. Um die saubere Optik der Innenfassade sicherzustellen, werden die Hülsen mithilfe von weißen Magnettafeln abgedeckt, wenn sie nicht benutzt werden. In Kombination mit dem abnehmbaren Anschlagpunkt „LUX-top KLICK SZP“, der speziell für derartige Gegebenheiten entwickelt wurde, konnten die Anforderungen des Architekten hinsichtlich Ästhetik und geforderter Sicherheit erfüllt werden.

Aufgrund der Größe und der Besonderheiten des Projektes wurde das Bauvorhaben von der BG BAU von Beginn an betreut und überwacht. Die Firma Hochsicher wurde mit der Konzeption des Höhenzugangskonzeptes beauftragt und organisierte sowohl die Art als auch Anordnung der Absturzsicherungssysteme. Sie übernahm außerdem die Erarbeitung der Rettungskonzepte sowie der sicheren Benutzung aller Systeme und führte das gesamte Projekt bis zur Abnahme und Freigabe.

www.lux-top-absturzsicherungen.de

System

Holz-Aluminium-Elementfassade

Gutmann Bausysteme setzte bei seiner neuen Holz-Aluminium-Elementfassade auf die Recyclingfähigkeit und die Verwendung nachwachsender Rohstoffe. Der Hersteller von Aluminiumfassaden und Fenstersystemen aus Aluminium hat damit erstmals Holz als Bestandteil bei Fassaden eingeführt. Die Konstruktion basiert auf dem Aluminium-Elementfassaden-System „EF68“ mit allen Prüfungen zu Schlagregendichtigkeit, Schallschutz und den U-Werten. Alle Zertifizierungen lassen sich komplett auf das neue System übertragen. Neu ist, dass auf der Fassadeninnenseite die Aluminiumwandungen durch eine Holz-Trägerschale ersetzt wurden. Die Statik ist komplett neu entwickelt. Das gesamte System lässt sich vollständig rückbauen, sodass die einzelnen Komponenten − Aluminium, Holz, Stahl, EPDM etc. − getrennt recycelt werden können. Zum Einsatz kommt ausschließlich europäisches, FSC-zertifiziertes Holz aus Wäldern in Bayern, Tschechien und Österreich.

www.gutmann-bausysteme.de

Fassade

Integrierter Graffitischutz

Zum dauerhaften Schutz vor Graffiti oder Filzstiftschmierereien hat Tonality seine keramischen Fassadenelemente mit einem integrierten und permanenten Graffitischutz ausgestattet. Die Schmierereien lassen sich mit einem entsprechenden Lösungsmittel rückstandslos entfernen. Auch andere hartnäckige Verschmutzungen können beliebig oft mit einem Hochdruckreiniger entfernt werden. Bei beiden Reinigungsverfahren nimmt die Fassadenkeramik keinerlei Schaden, weder bei der Farbechtheit, der Oberflächenbeschaffenheit noch bei der Dichtheit. Selbst nach mehrfacher Reinigung bleibt der Graffitischutz zu 100 Prozent erhalten. Die Prüfung hierfür erfolgte gemäß dem Regelwerk für die Bewertung von Verfahren, Technologien und Materialien zur Graffitientfernung und Graffitiprophylaxe (ReGG) der Gütegemeinschaft Anti-Graffiti e. V. durch das Berliner Labor Dr. Kupfer.

www.tonality.de

Fassadenbegrünung

Rankhilfe für WDVS

Mit dem Ranksystem „StoFix Iso-Bar ECO“ bietet Sto eine bauaufsichtlich zugelassene Lösung für Fassadenbegrünungen auf WDV-Systemen an, die sich auch nachträglich montieren lässt. Das Komplettsystem umfasst Ankerstäbe, Gewindebolzen, Unterlegscheiben mit Dichtelement, Adapter zur Seilaufnahme, Edelstahlseile, Seilkreuze und Klettersprossen. Um Wärmebrücken zu minimieren, bestehen die Anker aus glasfaserverstärktem Kunststoff. So sind Ranksystem und Ankergrund weitestgehend thermisch getrennt. Das witterungs- und UV-beständige Montagesystem wird direkt auf der Baustelle abgelängt und bietet durch verschiedene Seilführungen und Rastergeometrien Gestaltungsfreiheit. Je nach statischer Anforderung kann der Einsatz an Fassaden bis 15 Meter Höhe und bei Dämmstoffdicken bis 300 Millimeter erfolgen.

www.sto.de

WDVS

Putzträgerplatte mit Bossennut

Mit der Putzträgerplatte „Coverrock Deko“ können mit einem Steinwolle-WDVS von Rockwool gedämmte Fassaden jetzt vielfältiger gestaltet werden. Die Platte ist mit werkseitig präzise vorgeschnittenen Nuten ausgestattet, die die Ausführung einer Bossenstruktur deutlich erleichtern. So muss die Bossennut nicht mehr aufwendig auf der Baustelle hergestellt werden. Lieferbar ist Coverrock Deko in Dicken von 80 bis 200 Millimeter mit Bossennuten in drei Querschnitten: Zur Auswahl stehen je eine schmale und eine breite Trapeznut sowie eine Dreiecksnut für eine besonders schmale Bosse. Die einzelne Dämmplatte hat ein Format von 800 mal 625 Millimetern, der Achsabstand zwischen den Bossen liegt entsprechend bei 625 Millimetern. Coverrock-Deko-Dämmplatten werden objektbezogen angefertigt und mit dem WDVS des Herstellers geliefert.

www.rockwool.de