Entwässerung

Kapillarprofil für Metalldach

Durchnässte Traufbereiche vor allem bei flachen Metalldächern sind keine Seltenheit. Durch den Kapillareffekt wird das Wasser aus der Regenrinne im Bereich der Traufe in den Spalt zwischen Dachhülle und Traufblech gezogen. Somit sind Schäden vorprogrammiert. Um diese künftig zu vermeiden, hat der Dachdecker und Spengler Markus Riedl das Traufenprofil „KapiPro“ entwickelt. Durch seine spezielle Falzung und Perforation unterbricht das Profil die Kapillarwirkung. Außerdem entfällt durch die Montage des Profils die Falzung des Einlaufblechs mit angereifter Einhängenase. Zusätzlich sorgt das in den Doppelstehfalz eingelegte „KapiPro-Kompriband“ für einen wasserdichten Traufbereich. Das Kompriband erfüllt alle Auflagen für die Montage im Außenbereich nach DIN 18542 BG1. Für seine patentierte Innovation erhielt Markus Riedl den Bayerischen Staatspreis 2022, der für besondere gestalterische und technische Leistungen im Handwerk verliehen wird.

www.kapipro.de

Unterkonstruktion

Flexible Solarmodul-Halterung

Die Firma Richard Brink hat ihre Unterkonstruktionen für PV-Anlagen in der Variante Ost-West-Ausrichtung um flexible Modulhalterungen ergänzt. Die Systeme des Typs „MiraluxFlex“ erlauben so den Einbau verschiedener marktüblicher Solarpanels. Das spart vor allem beim Aufbau mittlerer bis großer Photovoltaik-Anlagen Zeit und somit Kosten. Konkret ermöglichen die seitlich an der Aufständerung montierten Klemmen die Aufnahme von Modulen mit einer Höhe von 30 bis 50 Millimetern sowie einer Tiefe von 900 bis 1.100 Millimetern. Ebenso wie die Unterkonstruktionen „Miralux“ für die Süd-Aufständerung sind auch die Varianten MiraluxFlex in Windkanalversuchen aerodynamisch optimiert und dadurch vergleichsweise ballastarm. Eine Durchdringung der Dachhaut ist nicht erforderlich, integrierte Kabelkanäle gewährleisten eine zuverlässige Verkabelung und auch eine nachträgliche Erweiterung ist aufgrund der modularen Bauweise problemlos realisierbar.

www.richard-brink.de

Dach- und Fassadensanierung

Schauspielhaus in Düsseldorf

Am Gustaf-Gründgens-Platz 1 im Zentrum Düsseldorfs bildet das theatergeschichtlich bedeutende Schauspielhaus zusammen mit dem 1960 gebauten Dreischeibenhaus eines der wichtigsten Ensembles der Nachkriegsarchitektur in Deutschland. Das Schauspielhaus wurde nach den Plänen des Architekten Bernhard Pfau 1965 bis 1969 errichtet und 1998 unter Denkmalschutz gestellt. Der bauliche Zustand entsprach jedoch nicht mehr dem eines modernen Theaters. Zudem haben konstruktive Fehler während der Bauzeit zu gefährdenden Beschädigungen und Mängeln an Fassade und Dach geführt. Ziel der Sanierung durch Ingenhoven Architects in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz war es, die Optik des Schauspielhauses originalgetreu wiederherzustellen. Der Planungsbereich umfasste dabei die Dach- und Fassadensanierung sowie die Sanierung aller publikumsrelevanten Bereiche.

Aufgrund der skulpturalen Form des Schauspielhauses besteht das insgesamt 5.000 Quadratmeter große Dach aus sieben verschieden geformten und durchweg runden Flächen in unterschiedlichen Höhen. Das erforderte von der Dachdeckerei Grote aus Weeze, die die Sanierungsarbeiten ausführte, äußerst präzises Arbeiten: Jede Lage musste exakt angepasst und zugeschnitten werden. Entsprechend den denkmalpflegerischen Anforderungen durften die neuen Aufbauten – der alte Aufbau wurde zuvor entfernt – nicht die ursprüngliche Aufbauhöhe überschreiten. Aus statischen Gründen mussten sie zudem leicht sein und über ein gutes Gefälle verfügen, um Niederschläge sicher abzuleiten.

Der neue Dachaufbau ist komplett von Bauder und folgt dem System: Einer in Bitumen eingelegten Elastomerbitumendampfsperre folgen die „PIR FA TE Wärmedämmelemente“, die „PIR T Gefälledämmung“ sowie eine abschließende zweilagige Bitumenabdichtung. Mit den Gefälledämmplatten bildeten die Dachdecker ein vorgeplantes zweiprozentiges Gefälle nach einem von Bauder erstellten Verlegeplan aus, um die Niederschläge schnell aus der Fläche zu den Tiefpunkten abzuführen. Die Energieeffizienz und die Leichtigkeit der PIR-Wärmedämmplatten ermöglichten die vom Denkmalschutz geforderte niedrige Aufbauhöhe sowie zusätzlich eine rund 70-prozentige Begrünung der Dachfläche. Lediglich das flach geneigte Zeltdach auf dem Bühnenturm konnte aus statischen Gründen nicht begrünt werden.

www.bauder.de

Dachsystem

Stephanuskirche in Köln

Ein zugewachsenes Grundstück, darauf die sichtlich in die Jahre gekommene Stephanuskirche mit zwei dreieckigen Dachflächen, die vom First spitz nach unten verlaufen. Klaus Zeller von Zeller Kölmel Architekten, die mit der Sanierung beauftragt waren: „Es ist ein starkes Gebäude. Die Architekten Ingeborg Winter-Bracher und Fritz Winter schufen einen wirklich tollen Entwurf, wie auch der Glaskünstler Lothar Quinte, dessen 14 Meter hohe Bleiverglasung erhalten geblieben ist.“ Da kein Denkmalschutz vorlag, war ein etwas freierer und kreativerer Umgang mit dem Baukörper möglich: „So konnten wir das, was wir am Gebäude schätzten, forcieren und dabei trotzdem auch unseren eigenen Gestaltungsansatz verwirklichen. Zum Beispiel wird der spektakuläre Raum durch das Herausnehmen der Empore erst jetzt richtig erlebbar“, so Klaus Zeller.

Dieser Gestaltungsansatz schloss auch die Dacheindeckung mit dem Dachsystem „Prefalz“ ein. Die ruhige dunkelgraue Farbgebung des Aluminiums in Verbindung mit der optisch zurückhaltenden Ausführung als Stehfalzdeckung harmoniert mit den anderen Materialien des Bauwerks. Ausschlaggebend für die Wahl war zudem die Option, alle Rinnen, Rohre und Lüftungen in derselben Farbe zu erhalten. Neben den gestalterischen Aspekten war aus statischen Gründen zudem die Leichtigkeit des Materials entscheidend. Die spezielle Geometrie des Daches stellte auch das Spenglerteam von Hoffmann Bedachungen vor nicht alltägliche Herausforderungen. Das Regenwasser läuft hier nicht wie üblich senkrecht in den Stehfälzen nach unten, sondern schräg. Daher wurden unter anderem vertiefte Entwässerungsrinnen ausgeführt, die zwei bis drei Kubikmeter Wasser aufnehmen können.

www.prefa.de

Photovoltaik

Solardach als Komplettlösung

Mit dem „Ennogie-Solardach“ bietet Ennogie eine Ganzdachlösung aus Photovoltaik-Modulen an, die sich flexibel an alle Dachformen anpassen lässt. An die Unterkonstruktion werden keine besonderen Anforderungen gestellt, da die Montage mithilfe eines Stecksystems direkt auf der Dachlattung erfolgt. Damit bildet das Ennogie-Solardach gleichzeitig die wasserführende Schicht. Der Hersteller empfiehlt entsprechend den ZVDH-Richtlinien ein Unterdach der Kategorie 2. Geeignet ist das gemäß bauaufsichtlichem Prüfzeugnis als harte Dacheindeckung eingestufte Solardach für eine Regeldachneigung von acht bis 90 Grad. Bei den Photovoltaik-Modulen handelt es sich um marktübliche monokristalline Module namhafter Anbieter, auf die Ennogie eine zehnjährige Produkt- sowie eine 25-jährige Leistungsgarantie gewährt. Laut Anbieter ist außerdem die Kompatibilität mit praktisch allen am deutschen Markt verfügbaren Speicherlösungen, Wärmepumpen und Ladestationen für E-Autos sichergestellt.

Das Solardach umfasst neben der Photovoltaik-Anlage in Form von Modulen, Wechselrichtern, Kabeln und Unterkonstruktion auch die Anschlüsse an alle Dachaufbauten und -durchbrüche sowie die Abschlüsse an Ortgang und Dachfirst. Die Ausbildung der Anschlüsse – auch an Dachflächenfenster – ermöglichen sogenannte Anpassungsmodule, die vor Ort zugeschnitten werden können. Durch die verschiedenen Modulkapazitäten können die Leistung des Dachs an den individuellen Verbrauch angepasst und auch verschattete Flächen berücksichtigt werden. Die Planung übernimmt Ennogie, inklusive der Berechnung von Leistung, jährlicher Stromproduktion und Wirtschaftlichkeit. Die Montage erfolgt durch das Unternehmen selbst oder durch einen entsprechend geschulten Handwerker vor Ort. Jedes Modul lässt sich im Falle eines Defektes einzeln in etwa 30 Minuten austauschen, was aufgrund des Betriebes im 60-Volt-Niedrigspannungsbereich gefahrlos ausgeführt werden kann. Mit einem Gewicht von 18 Kilogramm pro Quadratmeter ist das Solardach zudem für Dachsanierungen prädestiniert.

www.ennogie.com

Dachgarten

Valletta Design Cluster in Malta

Auf dem knapp 500 Quadratmeter großen Dach des Valletta Design Cluster entstand mit 950 Bäumen, Sträuchern, Blumen und Gräsern, kombiniert mit Elementen aus Holz, Naturstein und Wasser, ein detailreich gestalteter Garten, der als sozialer Treffpunkt auch öffentlich zugänglich ist. Der idyllische Ort wurde im Rahmen der denkmalgerechten Sanierung des aus dem 17. Jahrhundert stammenden Gebäudes neu geschaffen. Seit der Eröffnung im Frühjahr 2021 fungiert das Design Cluster als multifunktionales Kreativzentrum, das Künstler, Studenten und Start-ups nutzen.

Entstanden ist der Dachgarten unter der Leitung der Restoration Directorate und des japanischen Architekturbüros Tetsuo Kondo Architects. Hauptauftragnehmer war das Architektur- und Bauingenieurbüro Doric Studio/Living Walls auf Malta, das aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit bei Gründächern auch bei diesem Projekt wieder auf die Systeme von Zinco setzte. Aus dem Angebot für intensive Begrünungen wurde das System „Dachgarten“ gewählt – ein Aufbau, mit dem sich aufgrund der hohen Wasserspeicherung nahezu alles realisieren lässt, was auch ebenerdig möglich ist. Der Garten auf dem Dach des Design Cluster zeigt einen geschwungenen Wegeverlauf und inmitten der üppigen Intensivbegrünung finden sich mehrere Plätze mit Sitzgelegenheiten, Pavillons für Meetings und Workshops, ein kleiner Theaterbereich sowie ein Naturteich mit Papyruspflanzen, Seerosen und Süßwasserfischen. Obwohl für die Pflanzenauswahl nur an das relativ trockene Mittelmeerklima angepasste Arten infrage kamen, wurde zusätzlich eine automatische Bewässerungsanlage über Tropfschläuche installiert. Besondere planerische Aufmerksamkeit galt zudem den Bäumen. Auf Dächern gepflanzt, sind sie hohen Kräften durch Winddruck und Windsog ausgesetzt und bedürfen daher einer stabilen Lagesicherung. Gewählt wurde die Baumverankerung „Robafix“ von Zinco, die keine Dachdurchdringung erfordert und einfach zu handhaben ist.

www.zinco.de 

Dämmplatten

Biobasierter ­PU-Dämmstoff

Linzmeier hat eine neue Generation seines PU-Dämmstoffs auf den Markt gebracht. Bei den Dämmelementen „Linitherm Loop“ stammen mehr als 60 Prozent der Rohstoffe für den PU-Dämmkern aus Biomasse. Lebensmittel werden nicht verwendet. Diese biobasierten PU-Rohstoffe werden in der Fertigung mit einem Restanteil an fossilen Rohstoffen gemischt und nach einem zertifizierten Berechnungsmodell in die Produktion des Dämmstoffs eingebracht. Langfristig ist eine weitere Steigerung des Biomasseanteils geplant. Produziert wird der Dämmstoff in einer CO2-neutralen Produktionsstätte bei Linzmeier in Deutschland. Das erste System, das mit den Linitherm-Loop-Platten angeboten wird, ist die Aufsparrendämmung „Linitherm Loop Pal N+F“. Durch den niedrigen -Wert von B = 0,023 W/(mK) erreicht zum Beispiel bereits ein 100 Millimeter starkes Aufsparrenelement einen U-Wert von 0,22 W/(m²K). Die beidseitige Alukaschierung der Dämmelemente ist zudem recycelbar.

www.linzmeier.de/loop

Individuell gefertigt

Schiebefenster fürs Dach

Das auf die Entwicklung und Herstellung innovativer und nutzerfreundlicher Techniken für Fenster spezialisierte Unternehmen Verasonn hat ein neues System auf den Markt gebracht. Bei der „M-Serie“ handelt es sich um Konstruktionen mit großformatigen Glasflächen im minimalistischen Design. Das Besondere daran ist, dass sich die Fensterflügel trotz ihrer Größe manuell ganz leicht öffnen und schließen lassen. Der Schiebemechanismus erlaubt durch die perfektionierte Lastenverteilung eine geschmeidige, ruckelfreie Bedienung. Wie alle anderen Fenstersysteme des Herstellers können auch die Dachschiebefenster der M-Serie nach individuellen Wünschen und mit einer Vielzahl von optionalen Ausstattungsmöglichkeiten maßgefertigt werden. Für die Rahmenkonstruktion stehen alle RAL-Farbtöne zur Wahl.

www.verasonn.de

Dachfenster

Duo-Lösung ohne Sparren

Velux hat seine „Lichtlösung Duo“ überarbeitet. Zwischen den beiden nebeneinanderliegenden Dachfenstern befindet sich kein optisch störender Sparren mehr, sondern der Einbau erfolgt jetzt mit einem Abstand der Blendrahmen von nur zehn Zentimetern zueinander. Innen ist dieser Bereich mit einer weißen Abdeckleiste bekleidet. Die neue Duo- Lösung wirkt so deutlich eleganter und vermittelt den Eindruck eines zusammengehörenden Fensterelementes. Die für den Dachausschnitt benötigten horizontalen Montagehölzer sind im Lieferumfang enthalten. Zusätzlich ermöglichen neue Anschlussprodukte und optimierte Einbauschritte eine schnellere und sicherere Montage. Die Lichtlösung Duo ist mit Schwing- und Klapp-Schwing-Fenstern, automatisch oder manuell betrieben, in allen gängigen Größen erhältlich.

www.velux.de

Dachdeckung

Zentrum für Leben im Alter in Frankfurt am Main

Eine Besonderheit des Aja-Textor-Goethe-Hauses, eines 1985 erbauten Zentrums für Lebensgestaltung im Alter, ist die außergewöhnliche Geometrie seines Daches. Die Konstruktion erstreckt sich über drei Etagen und ist durch unterschiedliche Dachneigungen von nur wenigen Graden bis hin zu steilen Flächen bei den Geschossübergängen geprägt. Außerdem ist die Fläche von rund 200 Dachfenstern und diversen Lamellenlüftern durchdrungen. Nach etwa 35 Jahren der Nutzung erforderten die hohen Instandhaltungskosten aufgrund der immer wiederkehrenden Reparaturen an der alten Bitumenabdichtung eine grundlegende Sanierung. Mit dem neuen Aluminium-Dach aus Prefalz im Doppelstehfalzsystem und den Dachschindeln von Prefa wurde das Gebäude nicht nur optisch aufgewertet, sondern auch energetisch zeitgemäß aufgerüstet. Gleichzeitig wurde das komplette Obergeschoss mit seinen zahlreichen Appartements in unterschiedlichen Größen und Grundrissen neu gestaltet. Da der Umbau nur im laufenden Betrieb des Altenpflegezentrums und unter Berücksichtigung der Witterung erfolgen konnte, betrug die Bauzeit zwei Jahre. Unter diesen Umständen arbeiteten der Architekt Andreas Geipel vom Planungsbüro BauAtelier, der Leiter der Anwendungstechnik bei Prefa Konrad Hanf und das Team um Geschäftsführer Christian Müller vom Klempner-Fachbetrieb Ruhland sehr eng zusammen.

Die Unterkonstruktion wurde bis auf die Sparren entfernt und durch einen zeitgemäßen Dachaufbau inklusive einer Hinterlüftungsebene mit Querlüftung, einer Rauspundschalung und der Trennlage als Montageebene für die Dachdeckung ersetzt. Erschwerend bei Planung und Ausführung wirkten sich hierbei die komplizierte Geometrie und die Einbindung der vielen Dachflächenfenster und Durchdringungen aus. Andreas Geipel: „Durch die Kombination der unterschiedlichen Strukturen von Prefalz und den Prefa-Dachschindeln in der leicht marmorierten Farbe P.10 Steingrau ist es uns jedoch gelungen, die Form der organischen Architektur des Dachs über eine Fläche von mehr als 4.300 Quadratmetern hervorzuheben. Selbst kleine, verwinkelte Stellen ließen sich auf diese Weise in einer schönen Optik eindecken.“ Für die Ableitung der enormen Wassermassen, die bei starken Regenfällen entstehen, wurde im Vorfeld ein eigenes Konzept entwickelt, das sich auch auf die Anordnung der Scharen auswirkte. Das Wasser der oberen Dachflächen wird korrekt auf die untere Hauptrinne zugeleitet, die aus einem zwei Millimeter dicken Aluminiumblech gefertigt wurde und eine dauerhafte Dichtheit garantiert.

www.prefa.de

Dielensysteme

Zertifiziert als harte Bedachung

Die beiden Dielensysteme für Terrassen „Character Massive“ und „Majestic Massive“ des Herstellers Deceuninck haben das Prüfverfahren der EU-Norm DIN EN 13501-5 als harte Bedachung durchlaufen und sind jetzt Broof-(t-1)-zertifiziert. Somit sind sie widerstandsfähig gegen Flugfeuer und strahlende Wärme. Die Prüfung erfolgt, indem Holzwolle (600 Gramm) in einem Drahtkorb entzündet wird, der auf einem geneigten Probedach (250 x 210 Zentimeter) steht. Die Prüfer werten während und nach dem Abbrand der Holzwolle aus, ob die verschiedenen Kriterien wie die Begrenzung der zerstörten Oberfläche, kein Durchbrand, keine herabfallenden glimmenden oder brennenden Teile erfüllt sind. Beide Systeme verfügen über Unterkonstruktionen aus Aluminium, die bereits ab einer Gesamtaufbauhöhe von sieben Zentimetern erhältlich sind. Die Designauswahl umfasst sechs Naturfarben mit je drei verschiedenen Oberflächen – von glatt über fein strukturiert bis grob geriffelt. Die Rutschfestigkeit, Splitter- und Spaltfreiheit bleibt davon unberührt.

www.deceuninck.de