Container

Temporäres Bürogebäude in Lingen

Die auf industrielle Bauprojekte spezialisierte Mainka Bau GmbH ist ein Familienbetrieb mit 125-jähriger Tradition. In den letzten 20 Jahren hat sich das Team von knapp 250 auf mehr als 600 Mitarbeiter mehr als verdoppelt. Die steigende Mitarbeiterzahl zeigt sich nicht nur bei dem auswärts tätigen Personal, auch in der Verwaltung wuchs das Unternehmen über seine Bürokapazitäten hinaus. Am Hauptstandort im emsländischen Lingen war daher der Neubau eines Verwaltungstraktes erforderlich. Bis zur Fertigstellung musste jedoch eine Übergangslösung geschaffen werden, deren Bau schnell und problemlos erfolgen kann. Da Mainka bereits seit Langem auf seinen Baustellen auf die mobilen Raumlösungen von ELA Container zurückgreift, lag es nahe, sich jetzt auch für den eigenen Bedarf für eine Anlage aus Bürocontainern des Anbieters zu entscheiden. Thomas Hanke, Projektleiter bei Mainka: „ELA Container konnte kurzfristig die gewünschten Anforderungen bezüglich des Umfangs und der Qualität einer temporären Bürolösung realisieren. In der Zusammenarbeit kann ich insbesondere die hohe Flexibilität bei der Realisierung und Planung positiv hervorheben.“ Wichtig war zudem, dass der laufende Betrieb ungehindert fortgeführt werden und der eigentliche Neubau pünktlich starten konnte. Selbst brandschutztechnische Auflagen und individuelle Kundenwünsche wurden umgesetzt, ohne dabei die Liefer- und Montagezeiten zu verlängern. Die Mitarbeiter aus der Verwaltung, die für etwa zwölf Monate in das Übergangsgebäude umgezogen sind, müssen dabei auf Komfort nicht verzichten. Ob in den Büro- und Besprechungsräumen, den Pausenräumen oder in der Teeküche – auf den 1.250 Quadratmetern, verteilt auf drei Etagen, steht genügend Platz zur Verfügung.

www.container.de

Biodynamisches Licht

Smarte Büroleuchte

Mit der Stehleuchte „Yara“ hat Hersteller Waldmann einen neuen Standard für die Bürobeleuchtung gesetzt. Yara ist ein modulares System in minimalistischem Design in den Farben Weiß, Schwarz oder Silber. Die Komponenten Leuchtenkopf, Standrohr und Fuß können bei der Produktwahl per Online-Konfigurator vielfältig kombiniert werden. Die Einzel- oder Mehrkopfleuchten eignen sich für bis zu vier Arbeitsplätze. Neben Direkt- und Indirektlicht sowie dem asymmetrischen und breit strahlenden Lichtaustritt stehen für eine individuelle Beleuchtung zehn Lichtstromklassen zwischen 6.000 und 15.000 Lumen sowie sechs Lichtfarben von 2.700 bis 6.500 Kelvin oder VTL für biodynamisches Licht zur Auswahl. Die standardmäßig integrierte Präsenz- und Tageslichtsensorik PIR wird über Bluetooth- oder En-Ocean-Funktechnologie konfiguriert. Yara kann zwischen mehreren Leuchten kommunizieren, mit dem Gebäudemanagementsystem und mit der Cloud bei Varianten mit LTX-Sensor. LTX erfasst Daten, wie Temperatur, Geräuschpegel und Luftqualität, und bereitet sie für das Flächenmanagement auf.

www.waldmann.com

Modulbau

Büro und Wohnung

Die Optirent Mobilraum Mietservice GmbH entschied sich an ihrem neuen Standort im nordrhein-westfälischen Bergneustadt für ein Modulgebäude von Säbu Morsbach. Der dreigeschossige Neubau kombiniert die beiden unteren Büroetagen mit einer Penthouse-Wohnung auf dem Dach. Die verschiedenen Nutzungen spiegelt auch das äußere Erscheinungsbild wider: Unten wurde die Fassade mit einem in Weiß verputzten mineralischen Wärmedämmverbundsystem ausgeführt; der eingerückte Wohnbereich hebt sich durch eine mit Platten in dunklem Anthrazit bekleidete vorgehängte hinterlüftete Fassade ab. Die funktionale Trennung wird zudem durch die Attikablende sowie ein schlankes Vordach optisch unterstützt. Die für das Vordach statisch notwendigen Kragarme wurden umlaufend gedämmt und thermisch entkoppelt. Die Entwässerungsebene legte man mittels aufwendiger Kantkonstruktionen zwischen die Kragarme, sodass anfallendes Regenwasser stirnseitig über eine Regenrinne ablaufen kann. Durch diese Bauweise konnte die Unterkonstruktion der oberen und unteren Bekleidung direkt auf die auskragenden Stahlträger gesetzt und die damit gewünschte Reduzierung der Bauhöhe erreicht werden.

www.saebu.de

Büro

SCHALLABSORBIERENDE LEUCHTE

Die Deckenleuchte „Optico“ der LTS Licht & Leuchten GmbH ist so beschaffen, dass sie den Schall im Raum absorbiert und Büroarbeitsplätze blendfrei beleuchtet. Ermöglicht wird die Blendfreiheit mithilfe der Tubustechnologie: Die LED-Lichtquelle befindet sich hierbei leicht zurückversetzt im Gehäuseinneren, wodurch sie nicht direkt einsehbar ist. Darüber hinaus ist sie mit einem Standard-Abstrahlwinkel von 60 Grad optimal ausgerichtet. Optico lässt sich als Einlegeleuchte für Rasterdecken auch unkompliziert in Bestandsdecken integrieren. Verfügbar sind die Standardfarben Schwarz, Silber und Weiß sowie sämtliche RAL-Farben. Optional kann die Leuchte mit der Funktion „Tunable White Light“ ausgestattet werden, womit sich die Farbtemperatur von Warmweiß bis Kaltweiß variabel einstellen lässt.

www.lts-light.com

Ästhetische Lösungen

Hadi Teherani verwandelte das in den 1970er- Jahren erbaute Düsseldorfer DKV-Hochhaus unweit des Rheinufers in das moderne Bürogebäude „Three George“. Im Fokus der umfangreichen Revitalisierung standen Fassade, Haustechnik und Innenausbau. Nach der Kernsanierung sowie Erweiterung des Büroturmes und eines Teils des dreistöckigen Sockels befinden sich jetzt im Erdgeschoss Showrooms, Einzelhandel und Gastronomie. In der über zwei Geschosse verlaufenden Lobby sorgen hochwertige Materialien, vertikale Wandgärten und Lichtdetails für eine repräsentative Atmosphäre. Die Großzügigkeit dieses Bereiches wird durch bodentiefe Festverglasungen von Hörmann unterstützt. Für die Sonderformate wurde eine doppelte Spezialverglasung eingesetzt, die neben dem Brand- und Rauchschutz auch 53 Dezibel Schallschutz und Absturzsicherheit nach TRAV gewährleistet. Eine speziell angefertigte Unterkonstruktion dient als Wandanschluss und zur Koppelung der einzelnen Verglasungen. Der hohe architektonische Anspruch zeigt sich bis ins kleinste Detail – ob Wandverkleidung, Türbeschlag oder Fliese. Jede Etage ist identisch umgesetzt worden, gestalterische Elemente, wie in den Boden oder die Decke eingelassene LED-Linien, wiederholen sich in vielen Bereichen. So wie für alle Tür- und Fensterbeschläge nur die von Hadi Teherani gemeinsam mit der Firma FSB entworfenen Drücker infrage kamen, wurde auch beim vorbeugenden Brandschutz nach ästhetischen Lösungen gesucht. Aufgrund ihrer Brandschutzeigenschaften und der hochwertigen Ansicht kamen unter anderem stumpf einschlagende STS-Stahl-­Feuerschutztüren und großflächig verglaste Stahl-Rohrrahmenelemente zum Einsatz. Letztere gewährleisten in den Büroetagen vor allem auch einen hohen Tageslichteinfall und Transparenz. Die Positionierung und Befestigung der Stahlblech- und Rohrrahmenelemente wurde systemzulässig vorgerückt, um planeben mit den Wandverkleidungen abzuschließen.

Backstein und Aluminium

Architektursprache passend zum Unternehmen einzusetzen, war das Ziel von Architekt Carl Michael Römer beim Neubau des Büro- und Geschäftshauses des traditionsreichen Hamburger Schuhhauses Schüttfort. Dabei legt er viel Wert darauf, dass sein Entwurf das städtebauliche Umfeld mit den markanten Klinker- und Backsteinbauten widerspiegelt. Optisch schließt die Straßenfassade daher an die großen Kontor- und Geschäftshäuser der Hansestadt an. Sie ist in drei Bauteile mit Backstein- und Pfostenriegelfassade sowie großen, einladenden Glasflächen gegliedert. Die rückwärtige Fassade des viergeschossigen Neubaus erlaubte einen größeren gestalterischen Spielraum. Hier wählte der Architekt in Anlehnung an einen Schuh eine geschwungene Form und als Bekleidung Aluminium-Wandrauten von Prefa in Mayagold. „Um den Büros auf dieser Seite außerdem eine natürliche Belichtung zu garantieren, sind wir dort zudem mit der Fassade zurückgesprungen, haben große Fenster und für die Mitarbeiter(innen) eine Dachterrasse integriert“, so Römer. Die Wandrauten überzeugten neben dem ansprechenden Erscheinungsbild durch die optimale Verwendungsmöglichkeit bei geschwungenen Flächen. „Besonders praktisch ist die Leichtigkeit und Formbarkeit des Materials“, sagt Römer. Deshalb wählte man mit „Falzonal“ auch für das Dach ein weiteres Produkt des Herstellers. Die Falztechnik ermöglicht eine filigrane, lineare Teilung der Dachfläche. So ergaben die etwa 58 Zentimeter breiten Scharen in Verbindung mit den großzügigen Gauben eine markante Gliederung des Daches.

Neues von der Orgatec

Innovatives fürs Büro

Neuheiten von der Messe für Büroeinrichtungen Orgatec in Köln.

Trennwand Cradle-to-Cradle-zertifiziert

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Umweltforschung GmbH (EPEA) hat Strähle sein Trennwand-System 2000 nach den Kriterien des „Cradle to Cradle Products Innovation Institute“ zertifizieren lassen. Um dem C2C-Prinzip zu entsprechen, wurden die Inhaltsstoffe der Materialien bis auf die CAS-Nummer-Ebene (CAS = Chemical Abstracts Service) identifiziert und die toxikologischen und ökotoxikologischen Eigenschaften bewertet, ebenso deren Fähigkeit, nach der Nutzung in den biologischen oder technischen Kreislauf zurückgeführt zu werden. Für die Herstellungsprozesse bei Strähle mussten außerdem Nachweise über Energieeinsatz, Wassermenge und -qualität sowie die Einhaltung sozialer Grundsätze erbracht werden. Im Ergebnis mussten für einige der beim Trennwand-System 2000 eingesetzten Materialien Alternativen gefunden werden. Zum Beispiel wird für das C2C-System jetzt eine Verglasung mit PVC-freiem Dichtungsprofil verwendet. Die hier dargestellte Glaswand zeigt eine Kombination aus eloxierten, schwarz gefärbten Aluminiumprofilen und Rauchglas.
www.straehle.de

Power-Leuchte
Waldmann hat eine neue Variante der LED-Stehleuchten-Serie „Lavigo“ vorgestellt. Das Modell besitzt einen besonders langen und schmalen Leuchtenkopf, der weit über den Arbeitsplatz reicht. Dadurch kann die Leuchte auch an der Fensterseite platziert werden, denn das Licht geht nicht nach außen verloren, sondern kommt direkt beim Nutzer an. Außerdem erzeugt die mit 16.000 Lumen leistungsstärkste Stehleuchte des Herstellers besonders viel und gleichmäßiges Licht. Möglich wurde diese Leistung durch eine um 130 Lumen pro Watt gesteigerte Lichtausbeute. Das Modell eignet sich besonders für tiefe Räume und ist auf eine normgerechte Ausleuchtung von zwei großen Schreibtischflächen mit bis zu 1,80 Meter Tiefe ausgelegt.
www.waldmann.com

Tradition mit Zeitgeist verknüpft
Seit Arne Jacobsen 1952 für Fritz Hansen den inzwischen zum Designklassiker erhobenen Stapelstuhl „Ant“ entworfen hat, dessen fließende Geometrie durch formgepresstes ­Furnier erzeugt wurde, blieb der dänische Hersteller dieser Tradition verbunden. Auch die Formensprache des neuesten Modells namens „Pair“ erinnert an die 1950er-Jahre; allerdings hat sie der britische Designer und Gründer der Londoner Designagentur Layer, Benjamin Hubert, dem Zeitgeist angepasst. Heute sind vor allem flexible Produkte gefragt, um Individualität und auf das Umfeld abgestimmte Lösungen zu erreichen. Bei Pair soll das Zusammenspiel von Alt und Neu die Kombination der klassischen Sperrholzsitzschale mit einer Rückenlehne aus leicht transparentem Spritzgusspolycarbonat zum Ausdruck bringen. Die Rückenlehnen sind mit oder ohne Armauflagen in vier Farben erhältlich. Verfügbar sind außerdem verschiedene Beinmodelle (Kufengestell oder Vierfuß), wahlweise in zwei Farben und in Chrom, sowie ein Sitz in zwei Farben und Eichenfurnier. Optional wird auch eine Polsterung angeboten.
www.fritzhansen.com

Universeller Stapelstuhl
Der Stapelstuhl „Halm“ von Brunner vereint Funktionalität mit einem eleganten und puristischen Design, das jehs+laub entworfen haben. Verwendet wurden Holz und Kunststoff, die durch einen nahezu fugenlosen Übergang ästhetisch miteinander verschmelzen. Durch den Einsatz eines Stahlrohrrahmens und spezieller Gewindestifte ist Halm besonders stabil, dabei aber praktisch in der Handhabung. Bis zu fünf Stühle können übereinandergestapelt werden – ob mit oder ohne Armlehne und mit oder ohne Polster. In Verbindung mit der Auswahl aus sechs Kunststofffarben eignet sich dieses Modell für Restaurants ebenso wie für öffentliche Warteräume und vieles mehr.
www.brunner-group.com

Ideen für individuelle Arbeitswelten
Der niedersächsische Hersteller Wini hat gemeinsam mit seinem britischen Partner, dem Sitzmöbelhersteller Connection Seating Ltd., Büromöbel-Programme vorgestellt, mit denen sich ganzheitliche Konzepte realisieren lassen – vom repräsentativen Empfangsbereich über Einzel- und Teamarbeitsplätze, die Cafeteria, Besprechungs- und Loungezonen bis hin zu integrierten Raum-in-Raum-Lösungen. Neu ist unter anderem das Einrichtungssystem „Winea Plus“ des Berliner Designers Michael Hilgers. Die neue Möbelserie umfasst neben Tischen in Sitz- und Stehhöhe und mit Stromversorgung auch Sitzbänke in verschiedenen Größen und bietet sich dort an, wo maßgerechte und vor allem kommunikative Treffpunkte gestaltet werden sollen. Frei stehende Lösungen sind dabei ebenso möglich wie wandgebundene Elemente oder solche mit Schrankanbindung. Gestaltendes Element der Serie ist die innen laufende, abnehmbare Stoffbespannung, hinter der sich neben einer verstärkenden Stahltraverse auch der Kabelkanal für die Elektrifizierung verbirgt. Durch die große Stoffauswahl können mit der Ummantelung zudem gezielte Farb- und Designakzente im Objekt gesetzt werden.
www.wini.de

Neue Generation von Teppichfliesen
Die Teppichfliese „Freestyle“ von Object Carpet besitzt aufgrund einer neuartigen Webtechnik eine ungewöhnlich harte Oberfläche; dennoch bleiben die Eigenschaften eines textilen Belages erhalten. So sorgt die rückseitige Beschichtung auf einem hoch komprimierten und thermofixierten Vlies für Dimensionsstabilität und eine gute Akustik. Von oben ist dagegen eine fein strukturierte, dezente Oberfläche sichtbar, die auch für Allergiker geeignet ist. Mit Freestyle ist ein nachhaltiges Produkt auf den Markt gekommen. Die Fliese besteht zu einhundert Prozent aus PET und ist somit schadstofffrei und komplett recycelbar. Mit 16 unterschiedlichen Designs in jeweils vier Kolorits deckt die Kollektion ganz verschiedene Stilrichtungen ab. Kulturmetropolen wie Antwerpen, Marrakesch oder Tokio standen den Designern Kathrin und Mark Patel für die Motive Pate. Der Belag lässt sich mit den anderen Teppichboden-Qualitäten des Herstellers auch gut kombinieren, zum Beispiel, um Zonierungen für unterschiedliche Aufenthaltsbereiche zu schaffen. Mithilfe des Konfigurators auf der Website lässt sich die Einrichtung zudem schnell visualisieren.
www.object-carpet.com

Intelligentes Klapptischsystem
Mit dem Klapptisch „mAx“ hat der Designer Andreas Störiko für Wilkhahn ein System entwickelt, das moderne Gestaltung, Flexibilität und komfortable Bedienung verbindet. Drei Tischfuß-Größen erlauben skalierbare Tiefen und Breiten bei Einzeltischen, Systemtischen und Einhängeplatten, deren Geometrien lineare ebenso wie richtungsändernde Verkettungen ermöglichen. Zusammen mit den in unterschiedlichen Oberflächen- und Kantenausführungen verfügbaren Tischplatten lassen sich von losen Gruppierungen über verkettete Tischreihen bis zu offenen oder geschlossenen Konferenztischanlagen flexible Nutzungskonzepte realisieren. Die Klappmechanik lässt sich nicht nur mit einer Hand bedienen, sondern sie ist zudem selbststabilisierend: Beim Ausklappen des T-Fußes schnappt eine Stützstrebe aus der Standsäule heraus und arretiert automatisch im Gegenlager unter der Tischplatte. Und je mehr an dem Tisch gerüttelt wird, desto fester wird die Verbindung. Der Abbau lässt sich ebenso leicht bewerkstelligen.
www.wilkhahn.de

Schön schräg
Ob Regale, Schränke, Tische oder Sitzmöbel: Das Tragrohrmöbelsystem „Modul space“ von Bosse, einer Marke der Dauphin HumanDesign Group, bietet durch den neuen 135-Grad-Knotenpunkt große Gestaltungsfreiheit. Damit sind jetzt auch Trapezformen mit abgeschrägten Ecken möglich, was oft bei Theken oder Empfangstresen wichtig ist. Die breite Auswahl an Oberflächenvarianten, wie Naturholz, Lack, Glas oder Fotofolien, wurde zudem um drei Melamin-Dekore erweitert. Modul-Space besteht aus drei einzelnen Elementen – Knoten, Stab und Fläche –, die systematisch aufeinander aufbauen und variabel kombinierbar sind.
www.dauphin-group.com

KLEUSBERG GmbH & Co. KG

Architektur fördert Kommunikation

Neuartiges Bürogebäudekonzept realisiert

Wenn ein Bauspezialist für modulare Gebäude wie KLEUSBERG sein eigenes neues Verwaltungsgebäude konzipiert, muss dies nicht nur den benötigten Raum schaffen, sondern gleichermaßen als Referenz für zeitgemäße und kommunikationsfördernde Büroarchitektur dienen. In nur 4 Monaten Bauzeit entstand am Firmensitz in Wissen ein intelligentes, 2.000 m² großes Bürogebäude für rund 100 Mitarbeiter inklusive eines daran anschließenden Mitarbeiterrestaurants.

Statt schmaler langer Flure zur Erschließung der einzelnen Büros wurden die Mittelzonen auf allen 3 Etagen großzügig als offene Kommunikationsräume gestaltet. Informelle Besprechungen finden meist nicht mehr in den Büros statt, sondern z. B. beim Kaffee am Stehtisch oder in den Lounge-Bereichen. Die Büroräume sind dadurch bewusst für konzentriertes Arbeiten ausgelegt. Die Mittelzonen beherbergen zudem einen Großteil der Stauräume für Akten und Unterlagen sowie zentrale Kopier- und Druckstationen, sodass die Büros davon befreit bleiben und mit reduzierter Fläche auskommen. Der Flächenbedarf des gesamten Gebäudes liegt dadurch auf dem Niveau eines konventionell konzipierten Verwaltungsbaus. Das Mitarbeiterrestaurant bietet nicht nur Raum für entspannte Pausen, sondern hat multifunktionalen Charakter. Der sich zweiseitig durch raumhohe Pfostenriegelfassaden öffnende Bau kann dank moderner Medientechnik bei Bedarf auch als Veranstaltungsraum genutzt werden. Sowohl der neue Bürogebäudetrakt als auch das Mitarbeiterrestaurant sind konsequent barrierefrei ausgeführt.

Ganzheitliches Konzept

Der 3-geschossige Neubau schließt sich durch einen vollverglasten, ebenfalls 3-geschossigen Verbinder harmonisch an das Bestandsgebäude an, sodass ein integrierter Verwaltungskomplex entstanden ist. Prägend für das neue Gebäude ist die klar strukturierte Metallplattenfassade mit etagenweise versetzten Fensterbändern. Mit seiner natürlichen Lärchenholzfassade kontrastiert das zudem mit extensiver Dachbegrünung versehene Mitarbeiterrestaurant bewusst zum eher kühlen Verwaltungsbau. Das Innere des Restaurants ist durch eine leichte Holzkonstruktion aus heimischer Eiche zoniert und trennt so den multifunktionalen Ess- vom Zubereitungsbereich. Die Verbindung von zurückhaltender Modernität und Natürlichkeit verkörpert dabei konsequent die Philosophie des mittelständischen Familienunternehmens KLEUSBERG.

Nachhaltige und dennoch hochwirtschaftliche Gebäudetechnik

Anhand seines neuen Bürogebäudes zeigt KLEUSBERG auch, wie sich mit umweltfreundlichen Technologien hoher Komfort und eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen lassen. Strom wird durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt. Für die Beheizung und Klimatisierung des Gebäudes wird Geothermie genutzt und somit der Primärenergieeinsatz minimiert. Die Temperaturregulierung während der Sommermonate erfolgt über eine temperaturprognose-gesteuerte Nachtauskühlung. In allen Räumlichkeiten kommen energiesparende LED-Leuchten zum Einsatz, die präsenz- und/oder zeitabhängig schaltbar sind.

Ein schlüssiges Gesamtkonzept

Der Schwerpunkt von KLEUSBERG lag bei dieser Neubaumaßnahme darin, ein harmonisch in das Gesamtumfeld integriertes Gebäude zu schaffen, das insbesondere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein motivierendes, kommunikationsförderndes Arbeitsumfeld bietet. Für KLEUSBERG ist dies gleichermaßen auch ein wichtiger Baustein im Rahmen seiner Mitarbeiter-gewinnung. Und hier zeigt sich bereits wenige Wochen nach dem Einzug, dass die positive kommunikative Atmosphäre und das ansprechende Mitarbeiterrestaurant erste Früchte tragen.

ÜBER KLEUSBERG

Die KLEUSBERG GmbH & Co. KG, Wissen, ist auf den Gebieten Modulares Bauen, Mobile Mietgebäude, Mobile Raumsysteme und Halleneinbauten tätig. Das 1948 gegründete mittelständische Unternehmen beschäftigt über 650 Mitarbeiter – davon über 50 Auszubildende und duale Studenten – und erzielte 2015 einen Umsatz von 171 Mio. Euro. KLEUSBERG plant, fertigt und errichtet schlüsselfertige Gebäude in modularer Bauweise nach individuellen Planungen und Kundenanforderungen. Im Bereich Mobile Mietgebäude zählt KLEUSBERG zu den leistungsfähigsten Anbietern in Deutschland. Mit dem neuen Mietsystem ModuLine® hat KLEUSBERG sein Lösungsportfolio sinnvoll erweitert. ModuLine® ermöglicht es, individuelle Gebäude auf Langzeit-Mietbasis zu errichten. Neben drei Werksstandorten in Wissen an der Sieg ist KLEUSBERG in Hamburg, München, Remseck und Kabelsketal bei Halle mit eigenen Niederlassungen und weiteren Fertigungswerken vertreten.

Fotos: KLEUSBERG GmbH & Co. KG, Abdruck in Verbindung mit dieser Presseinformation frei.

Verantwortlich für den Inhalt:

KLEUSBERG GmbH & Co. KG

Jan Ackerstaff – Leiter Marketing-Kommunikation

Wisserhof 5

57537 Wissen

Tel. 02742 955-220

ackerstaff@kleusberg.de

Technik: Produkte

Hell, ruhig und dekorativ

Neue Leuchten und Raumsysteme zur Büroausstattung sowie Farben für kreative Oberflächen für innen wie außen

Flexibles Lichtsystem
Zumtobel hat die zweite Generation seines modular aufgebauten LED-Lichtprogramms „Supersystem“ auf den Markt gebracht. Aufgrund der umfangreichen Ausstattung und des minimalistischen Designs bietet diese Serie vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Um die zurückhaltende Gestaltung weiter zu verbessern, wurde der Querschnitt der zur Abhängung und Deckenbefestigung dienenden Stromschiene weiter reduziert. Neu sind zudem mehrere austauschbare Linsen, die eine flexible Anpassung des Systems an veränderte Bedingungen erlauben. Darüber hinaus wurde das System um drei Strahlergrößen und Farben, Linsen für verschiedene Lichtkonzepte sowie unterschiedliche Präzisionswerkzeuge wie ein Vario-Objektiv, Entblendungs-Tools, Wabenraster, Shutte-Klappen und Wallwasher ergänzt. Die Erweiterung enthält die Option für den Einsatz im Außenbereich.
www.zumtobel.de

Musterhafte Wände
Brillux hat das Design der überstreichbaren Wandbeläge „Relief“ und „Relief XL“ dem innenarchitektonischen Trend zu ausdrucksstarken Oberflächen angepasst. Die Palette der neuen Kollektion bietet mit ihren insgesamt 42 Mustern von Retro-Look bis Ultra-Chic ein breites Spektrum, um private wie öffentliche Räume individuell zu gestalten. Neben textilen oder putzähnlichen Strukturen umfasst das Angebot auch extravagante grafische und florale Muster. Durch den Farbauftrag, der in unterschiedlichen Glanzgraden möglich ist, ergeben sich weitere Gestaltungsvarianten. Auch schillernde oder metallisch glänzende Oberflächen sind möglich. Durch den Verzicht auf phthalathaltige Weichmacher gelten die Wandbeläge als umwelt- und gesundheitsverträgliches Produkt. Sie erfüllen die Kriterien des „Phthalate-Free“-Gütesiegels und entsprechen damit der EU-Richtlinie 2005/84/EG für Spielzeug und Babyartikel.
www.brillux.de

Schön vergraute Holzfassaden
Keimfarben hat mit „Lignosil-Verano“ eine Beschichtung auf silikatischer Basis entwickelt, die Holzfassaden die Optik einer natürlich vergrauten Oberfläche verleiht. Normalerweise entsteht der beliebte silbergraue Patina-Effekt auf unbehandeltem Holz erst nach Jahrzehnten. Da bei Lignosil-Verano auf die das Holz schützende Funktion verzichtet wurde, geht die behandelte Oberfläche im Laufe der Zeit in die natürliche Vergrauung über. Der Anstrich lässt sich leicht auftragen, trocknet schnell und ist biozid- und lösungsmittelfrei. Außerdem bleiben die Oberflächen diffusionsoffen und erfordern keine weitere Wartung.
www.keimfarben.de

Attraktive Ruhezonen
Mit dem Baukastensystem „Pancube“ von Panraumsysteme können im Großraumbüro oder in anderen offenen Gebäudestrukturen individuell nutzbare Zonen geschaffen werden. Die großzügigen opaken oder transparenten Glasflächen lassen sich dem individuellen Bedarf anpassen, so dass Gestaltungsfreiheit gegeben ist. Daneben bietet der Pancube viele Techniklösungen. So ist eine dimmbare LED-Beleuchtung in unterschiedlichen Formaten und Leistungsstufen integriert. Ein Belüftungssystem, das unsichtbar in Decke und Wand eingebaut ist, sorgt für ein angenehmes Raumklima. Flächenbündig eingelassene Folientaster lassen diverse Schaltvorgänge zu. Zusätzlich können gerahmte Akustikelemente in die Decke oder die Wände eingebaut werden.
www.panraumsysteme.de

Neue Downlight-Variante
Zur LED-Leuchte „Metron“ von Ribag ist jetzt auch eine Downlight-Version erhältlich. Die Lichtführung der flexibel kombinierbaren Lichtbausteine erfolgt durch linear angeordnete Linsen zielgerichtet, so dass die beleuchteten Objekte, wie Theken oder Warenpräsentationen, in den Vordergrund rücken. Der in Aluminium, Matteloxiert, Weiß und Schwarz erhältliche Leuchtenkörper tritt dagegen optisch in den Hintergrund. Metron Downlight wird als Einbau-, Anbau- oder Pendelleuchte sowie in verschiedenen Längen angeboten.
www.ribag.com

Telefonzelle fürs Büro
Mit den „Phoneboxen“ bietet Drum Systeme eine neue Raum-in-Raum-Lösung für ruhiges Telefonieren in Großraumbüros an. Die transparenten Boxen sind mit Präsenzmelder-gesteuerten Downlights, einem variablen Ablagebord sowie einem Belüftungssystem ausgestattet. Außerdem sind die Anschlüsse für Strom- und Netzwerkkabel so angeordnet, dass jederzeit ein leichtes Umplatzieren möglich ist.
www.drum–systeme.de