Außenraum

HOCHSICHERHEITS-POLLER

Hörmann hat sein Programm der Poller für die Zufahrtskontrolle von Hochsicherheitsbereichen erweitert: Die Poller „A 275-M30-900 E“ und „A 275-M50-900 E“ mit elektromechanischem Antrieb und einer optionalen EFO-Steuerung (Emergency Fast Operation)sind in dieser Kombination laut Hersteller neu auf dem Markt. Sie verfügen über einen elektromechanischen, bürstenlosen Motor, der ohne Schleifkontakte und Hydraulikkomponenten auskommt und daher verschleiß- und wartungsarm ist und die Poller zudem schnell beschleunigt. Bei Ausstattung mit der EFO-Steuerung lassen sie sich binnen 1,5 Sekunden heben oder senken. Die Soft-Start- und Soft-Stopp-Funktion ermöglicht, dass die Bewegung besonders leise und erschütterungsarm erfolgt.

www.hoermann.de

Gut untergebracht

Innovative Parksysteme für Autos und Fahrräder.

Formschön und flexibel
Gerhardt Braun bietet ein modular aufgebautes Carport-System an, das von der Einzel- über die Doppel- bis hin zur Reihenanlage das gesamte Einsatzspektrum vom Einfamilienhaus bis zum mehrgeschossigen Wohnungsbau abdeckt. Das System wird in 15 Standardmaßen angeboten; eine Maßanfertigung ist ebenfalls möglich. Für einen harmonischen Gesamteindruck bei der Gestaltung von Außenräumen können die Carports zum Beispiel mit passenden Fahrradboxen, Geräteräumen, Abfallsammelstellen oder Trennwänden kombiniert werden. Außerdem sind die pulverbeschichteten Stahlkonstruktionen in allen RAL-Farben und die Füllungen in verschiedenen Materialien, Formen und Farben erhältlich. Für Letztere sind unter anderem Harzkompositplatten, Holzprofile, Loch- oder Vollbleche verfügbar. Optional ist zudem eine Begrünung der Carport-Dächer möglich.
www.gerhardtbraun.com

Effizienter und komfortabler
Klaus Multiparking hat ein elektro-hydraulisches Gleichlaufsystem für seine Parksysteme entwickelt. Das führt zu einer Gewichtsreduzierung von bis zu 200 Kilogramm pro Anlage. Auch Schmierstoffe, Öle und zahlreiche Verschleißteile, wie Zahnräder oder Lagerbuchsen, fallen weg. Die neuen „iParker-Anlagen“ sind dadurch umweltfreundlicher, wartungsärmer und benötigen weniger Energie als die klassischen Systeme. Eine intelligente Sensorik misst außerdem permanent die Lage der Park-Plattformen und gibt Ausgleichsbefehle an eine Steuereinheit weiter. So wird sichergestellt, dass die Plattformen stets in der Waagerechten bleiben. Bei Überlast schaltet das System ab, meldet den Störfall dem Nutzer und fordert auf Wunsch automatisch eine Servicekraft an. Darüber hinaus lässt sich über eine App auf dem Smartphone, am Tablet oder PC die Parkposition abrufen, das Fahrzeug bereits startklar positionieren beziehungsweise eine leere Plattform zum Einparken heranholen. Aktuell sind als iParker die MultiBase-Parksysteme des Herstellers mit Einzel- und Doppelbühnen für bis zu vier Fahrzeuge für Ein- und Mehrfamilienhäuser ausgestattet. Weitere Anlagen sollen folgen.
www.multiparking.com

Schick und praktisch
Fahrradfahren wird immer beliebter; an viel frequentierten Standorten, wie vor Bahnhöfen, Schulen oder Einkaufszentren, herrscht allerdings oft Stellplatzmangel. Vor allem für derart exponierte Lagen hat der Hersteller von Auto-Parksystemen Otto Wöhr „Cycle“ entwickelt – einen transparenten Turm, in dem bis zu 128 Fahrräder platzsparend, diebstahl- und vandalismussicher aufbewahrt werden können. Er ist je nach Kapazität 5,80 bis 11,20 Meter hoch und braucht eine Fläche von etwa 7,50 mal acht Metern. Das System funktioniert vollautomatisch, das Rad wird praktisch per Knopfdruck verstaut. Man stellt es auf einer Radschiene ab und bestätigt das Parken am Bedienterminal. Danach wird das Rad in den Turm eingezogen und die Tür geschlossen. Auch das Abholen ist einfach. Nach der Eingabe am Bedienteil steht das Rad innerhalb von cirka 16 Sekunden wieder bereit. Je nach Anforderungen des künftigen Betreibers werden verschiedene Bedienkonzepte angeboten. An öffentlichen Plätzen lässt sich ein Kassenabrechnungssystem installieren, über das die Parkgebühren per EC-Karte, Kreditkarte, Smartphone-App oder eine Prepaid-Karte bezahlt werden können. Beim Einsatz in Wohn- oder Bürogebäuden erhält jeder Nutzer einen eigenen Chip, mit dem sich das Ein- oder Auslagern des Fahrrads am Bedienterminal anwählen lässt. www.woehr.de