Verbrühungsschutz

Erweiterte ­Armaturenserie

Schell hat die Armaturen der Serie „Modus“ um Brausethermostate und Einhebelmischer erweitert. Erhältlich mit Bügel- oder Designhebel sowie Basic- oder Thermostat-Kartusche, stehen insgesamt vier unterschiedliche Varianten von Einhebelmischern zur Verfügung. Dabei sorgt die Technologie „ThermoProtect“ bei Varianten mit Thermostat-Kartusche für optimalen Verbrühungsschutz. Selbst bei Ausfall der Kaltwasserversorgung oder bei Druckschwankungen im System wird das Wasser nicht heißer als 43 Grad Celsius. Auch die Dusch-Armatur ist mit der ThermoProtect-Technologie ausgestattet. Damit sind die neuen Produkte ideal für Kinder und Nutzer mit eingeschränktem Reaktionsvermögen geeignet. Die Modelle der Modus-Serie sind bei bewährter Qualität eine preisgünstige Alternative unter den Waschtisch-Armaturen des Herstellers. Robust, dabei funktional und formschön, sind sie zum Beispiel für (halb-)öffentliche und gewerbliche Sanitärraume konzipiert.

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Armaturen

Edelmetall-­Oberflächen

Mit Gold, Messing und Champagne bietet Dornbracht neue Oberflächen, die die präzisen Formen der von Sieger Design entworfenen Armaturenserien wie „CYO“, „Tara“, „Meta“ oder „Vaia“ besonders in Szene setzen. Die Edelmetall-Finishes sind jeweils in glänzend und gebürstet erhältlich, wobei die letzte Schicht der Veredlung einen Goldanteil von 22 bis 23,9 Karat enthält. Die goldfarbenen Oberflächen verfügen über die wertvollste Vergoldung, was zu einer außergewöhnlichen Strahlkraft führt. Messing wirkt dagegen deutlich wärmer und Champagne erscheint mit einem leicht weißen Unterton zurückhaltend. Die Herstellung der Oberflächen erfordert hoch spezialisierte Bearbeitungsprozesse. Zum Beispiel werden für die gebürsteten Oberflächen zunächst alle Teile der Armatur einzeln und von Hand in einer fest vorgegebenen Richtung und Struktur gebürstet, bevor die Oberfläche aufgetragen wird. Während des anschließenden Veredelungsprozesses setzen sich die einzelnen Metallionen bis in die filigransten Vertiefungen der Bürstenstriche ab.

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Sanitärräume

Armaturen für Kitas & Co

Seit April bietet Geberit die Waschtischarmaturen der Serie „Bambini“ neben den Basisfarben Rot, Gelb und Blau auch in einer farbneutralen, hochglanzverchromten Variante an. Der Hersteller will damit Architekten bei der Gestaltung von Sanitärräumen in Bildungs- und Betreuungsreinrichtungen für Kinder mehr kreativen Spielraum ermöglichen. Die neue „Bambini“-Armatur ist ebenso wie das bunte Modell als Einhebelmischer sowie berührungslos mit Netz- oder Batteriebetrieb verfügbar. Eine speziell auf Kinderhände ausgelegte Näherungselektronik sorgt für eine schnelle und wassersparende Reaktionszeit. Das optional integrierbare Minithermostat G3/8 stellt zudem den Verbrühungsschutz sicher. Neben Armaturen umfasst das Bambini-Sortiment Einzelwaschtische und Waschlandschaften, WCs mit speziellen Sitzringen in Töpfchenform und WC-Sitze im Tierdesign mit integrierter Griff- und Stützfunktion.

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Wassermanagement

Kontrolle per Fernzugriff

Mit dem „SMART.SWS Cloud-Service“ stellt Schell einen digitalen Fernzugriff auf seine elektronischen Armaturen zur Verfügung, die im Rahmen des Wassermanagement-Systems SWS im Gebäude miteinander vernetzt sind. Die Cloudlösung ermöglicht nun eine gebäudeübergreifende und ortsunabhängige Überwachung der Trinkwasserinstallation im Hinblick auf die Trinkwasserhygiene, die Betriebsparameter (VDI 6023) sowie die Kontrolle der Systemfunktionen bei einem minimalen Zeitaufwand. Auf verschiedenen Menüebenen werden unter anderem Hygienespülungen, Temperaturverläufe und Wasserverbräuche angezeigt. Für jede Armatur lassen sich so beispielsweise Stagnationsspülungen und thermische Desinfektionen einfach online konfigurieren, aber auch Batteriewechsel vorausschauend planen. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt.

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Neues Design

Armaturen für die Küche

Ob Großprojekt oder die private Küche: Mit dem Relaunch der Serie „Eurosmart“ bietet Grohe jetzt durch ein neues Design und erweiterte Komfortfunktionen eine große Auswahl an Küchenarmaturen in einem attraktiven Preissegment an. Verfügbar sind verschiedene Formen, niedrige, mittlere und hohe Ausläufe in zwei Ausführungen – in Chrom oder mattem Stahl. Es ist auch ein Modell für die Wandmontage erhältlich. Ausziehbare und schwenkbare Auslaufvarianten sowie verschiedene Strahlarten gewährleisten flexibles Arbeiten in der Küche. Durchflussbegrenzer helfen, Wasser und Energie zu sparen. Für komplette Küchenlösungen bietet der Hersteller passende Spülen, Spülmittelspender sowie ein Abfallsystem an.

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Baddesign

Geometrische Wandarmatur

Der Hersteller von Sanitärprodukten hat seinem Badkonzept „Geberit One“ eine Waschtisch- und eine Wandarmatur mit einem klaren geometrischen Design hinzugefügt. Beide Modelle sind auf die Größe der Waschtische dieses Sortiments abgestimmt. Die Keramik wird dadurch optimal ausgespült. Zu bedienen sind die Armaturen mit symmetrischen Drehknöpfen beziehungsweise Hebeln beidseits des Armaturenkörpers. So lassen sich Wasservolumen und Temperatur intuitiv regeln. Bei der Wandarmatur bleibt der Waschtisch frei. Schmutzkanten, die sich vorzugsweise um eine Standarmatur bilden, werden somit verhindert. Die Position der Wandarmatur ist dabei vordefiniert: Das Installationselement für den Waschtisch ist mit einer höhenverstellbaren Traverse bestückt, auf der der Armaturensockel aus Messing verankert wird. So entstehen besonders reinigungsfreundliche Waschplätze mit großer Bewegungsfreiheit: Alles, was vor der Wand nicht unbedingt benötigt wird, verschwindet in der Vorwand.

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Metalldruck

3D-gedruckte Armaturen

Bauteile können mithilfe von 3D-Druck äußerst präzise und materialsparend gefertigt werden. Auch Grohe interessierte diese Technologie, zumal sie nahezu jede Geo­metrie ermöglicht und den Werkstoff neu interpretiert. Für ein optimales Zusammenspiel aus Design und Qualität hat der Armaturenhersteller nun die 3D-Technologie für die Anforderungen des Metalldrucks weiterentwickelt. „Atrio Icon 3D“ (Fotos) und „Allure Brilliant Icon 3D“ sind die ersten zwei ­Armaturen, die im 3D-Metalldruckver­fahren entstehen. Für die Fertigung der Komponenten wird Metall im Pulverbett-Laserschmelzverfahren gedruckt. Jedes Bauteil für die Armatur besteht aus etwa 4.700 Schichten von 0,06 Millimetern Dicke und verfügt über eine Festigkeit, die mit ­einem Schmiedestück vergleichbar ist. Nach dem Druck wird das Bauteil auf einer CNC-Fräsmaschine mechanisch bearbeitet. Anschließend folgen in Handarbeit das Schleifen und Feinbürsten als letzte Schritte des Oberflächenfinishs. Das aufwendige Verfahren bedingt die Exklusivität der Icon-3D-Serie: Jedes Produkt ist ein Unikat. Durch die auf das Wesentlichste reduzierten Formen tritt der eingesetzte korrosionsbeständige Stahl als roher und gleichzeitig in hohem Maße inszenierbarer Werkstoff auch beim finalen Produkt in den Vordergrund. Die Armaturen aus dem 3D-Drucker schaffen ein neues Erleben von Wasser, indem das Design auf ein absolutes Minimum reduziert und gleichzeitig die lediglich essenzielle Form betont wird. Durch die ultradünnen Wände der Atrio Icon 3D und die inneren Aussparungen der Allure-Brilliant-Silhouette wirkt die Wasserführung wie eine optische Illusion.

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Armatur

Hygienisch und robust

Wasserhahn von Grohe

Mit der „Essence E“ bietet Grohe eine elektronische Armatur für öffentliche, halböffentliche und gewerbliche Sanitärräume. Derart hoch frequentierte Bereiche erfordern hygienische und robuste Lösungen, die das Modell aus der Linie „Essence“ mit Eigenschaften wie einer langen Lebensdauer und der berührungslosen Betätigung erfüllt. Voreingestellte Programme für regelmäßige Spülungen und thermische Desinfektionen sowie die Möglichkeit, Nutzungsdaten abzufragen, unterstützen komfortabel den Betrieb und die Überwachung der Entnahmestellen. Für die Nachhaltigkeit stehen zudem das zeitlose Design und die integrierte „EcoJoy-Technologie“ für das Wassersparen.

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Armaturen

SPARSAME STRAHLENKUNST

Die Serie „Designo Style“ von Hansa eröffnet durch ihr breites Einsatzspektrum viele Möglichkeiten bei der Badgestaltung. Vor allem aber avancieren die Armaturen durch ihr fließendes Design zum Lifestyle-Objekt, hohe Funktionalität eingeschlossen. Ob seitlich oder von oben, berührungslos oder manuell bedienbar – alle Modelle sind nutzerfreundlich im Handling und sparsam im Wasserverbrauch. Der Anspruch des Herstellers, Optik mit Nachhaltigkeit zu verknüpfen, zeigt sich bei der berührungslosen Armatur in Roségold mit dem „Mikado-Strahl“ besonders deutlich. Neben der extravaganten Farbgebung ist auch das außergewöhnliche Strahlbild beim Händewaschen ein Blickfang. Der Wasserfluss ist in viele einzelne ineinander verschränkte Strahlen aufgeteilt. Das wirkt nicht nur sehr filigran, es werden vor allem nur zwei Liter Wasser pro Minute verbraucht. Alle berührungslosen Armaturen dieser Serie lassen sich auch via App steuern, zum Beispiel, um den Reinigungsmodus zu aktivieren, den Batteriestatus abzufragen oder einen automatischen Spülplan zu erstellen.

www.hansa.com

Armaturen

GEFILTERT, GEKÜHLT, GESPRUDELT

Seit Juli dieses Jahres bietet Rehau für sein Trinkwasser-Installationssystem „Rautitan“ einen leitungsgebundenen Trinkwasserspender in drei Varianten an. Die Basisversion von „RE.SOURCE“ liefert das Trinkwasser frisch gefiltert, gesprudelt, gekühlt oder ungekühlt. „Premium“ besitzt darüber hinaus ein Touch-Display für die intuitive Auswahl und Speicherung der bevorzugten Qualität sowie einen integrierten Energiesparmodus und automatische Hygienespülungen. „Premium+“ verfügt zusätzlich über einen Heißwasserboiler für Tee oder Kaffee. Das Filtern des Wassers erfolgt mit Aktivkohle, die mikroskopisch kleine Partikel bis zu 0,5 m, Chlor, organische Substanzen und metallische Ablagerungen entfernt.

www.rehau.de

Bad-Design

ELEKTRONISCHE AUFPUTZ-ARMATUR

„Walis E“ ist laut Hersteller Schell die erste am Markt erhältliche elektronische Aufputz-Waschtisch-Armatur, die Wasserstagnation und kritische Temperaturen selbsttätig unterbinden kann. Das Modell eignet sich besonders für selten genutzte Entnahmestellen. Durch die integrierte Stagnationsspülfunktion ist die Armatur wie eine Spülstation einsetzbar und mit dem Wassermanagement-System SWS oder dem Single Control SSC des Herstellers programmierbar. Die Spülung erfolgt entweder nach definierten Zeitintervallen oder thermisch gesteuert bei Unter- oder Überschreiten kritischer Trinkwassertemperaturen. Aufwendige Ringinstallationen oder eine zusätzliche Trinkwasserstation erübrigen sich. Betrieben wird die zugleich preiswerte Armatur über einen Netzanschluss oder mit Batterien.

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